Aus dem ESV...
Schach für Kids
Aus aller Welt...
- 3rd International Open Marcel Duchamp
- Nakamura defeats Anand and is sole leader in Moscow
- Dilijan Grand Prix – Round 4
- Ukrainische Einzelmeisterschaft: Ponomariov führt nach 5 Runden
- 7. Varna Open: Schwarzmeerküste erneut im Schachfieber
- Damen Grand Prix Dilijan/Armenien: Muzychuk und Koneru schließen auf
- Nakamura beats Anand, back in sole lead at Tal Memorial
- Humpy und Anna bestimmen die Schlagzahl
- Kurz & Knapp [14/13] – Die Schach-Ticker Turnier-Umschau
- Grandelius wins Grand Europe Open in Golden Sands
Nächste Termine
| 21.06.2013 - 17.00 Uhr Jugendtraining |
| 21.06.2013 - 19.00 Uhr Offenes Training |
| 25.06.2013 - 17.00 Uhr Dienstagstraining |
| 30.06.2013 - 11.00 Uhr U16 NRW: SFK - Solingen |
| 07.07.2013 - 15.00 Uhr SFK - Sommerfest |
| 12.07.2013 - 19.30 Uhr SFK-VM (7) |
| 13.07.2013 - 11.00 Uhr 4erpokal NRW (Endrunde) |
| 14.07.2013 - 00.00 Uhr NRW-U16 Liga (Finale) |
| 14.07.2013 - 11.00 Uhr 4erpokal NRW (Endrunde) |
Presseschau
Bundesliga
Ein grandioses Finale
Montag, den 15. April 2013
Zentrale Endrunde der Schachbundesliga in Schwetzingen
Das galt diesmal nicht so sehr für die letzten Mannschaftskämpfe, die aus Katernberger Sicht nur noch eine Standortbestimmung bedeuteten, sondern besonders für das wundervolle Ambiente und das tolle Rahmenprogramm der zentralen Abschlussrunde rund um das Weltkulturerbe Schloß Schwetzigen mit Ausstellungen, Lehrgängen und Simultanveranstaltungen. Zu dem Rahmen gehörte u. a. ein Empfang der Stadt Schwetzigen im schlossnahen Palais Hirsch, an dem ich am Donnerstagabend als einer der Vertreter der Schachbundesliga teilnahm. Eine Soiree mit getragener Musik und entsprechend feierlichen Reden. Höhepunkte waren dabei sicherlich die Grußworte des DSB-Präsidenten Herbert Bastian sowie des Exweltmeisters Anatoly Karpov.
Bretter, die die Welt bedeuten
Mittwoch, den 20. März 2013
Schachbundesliga in Mülheim: SFK sichert den Klassenerhalt
Nach den teilweise durchaus bitteren Spielergebnissen der letzten Runden mussten nun zählbare Resultate her. Schließlich hatte ich keine Lust, den Klassenerhalt in der Abschlussveranstaltung sichern zu müssen, zumal dort mit Mülheim, Wattenscheid und Solingen praktisch noch die Creme de la creme der Schachbundesliga auf uns wartete. In diesem Sinne galt es ein Team zusammen zu stellen, das mit dem Druck, gewinnen zu müssen, gut umgehen konnte.
Das kleine Gespenst
Sonntag, den 17. März 2013
SFK 1 siegt gegen Berlin und vertreibt das Abstiegsgespenst
Das kleine Gespenst, eine der literarischen Schöpfungen des kürzlich verstorbenen Kinderbuchautors Otfried Preußler, war bekanntlich bei näherer Bekanntschaft ein freundliches und hilfsbereites Wesen. Eine Weile waren wir nicht sicher, ob das Abstiegsgespenst, das nach der Doppelniederlage am letzten Wochenende auf dem Monte Caterno herumspukte, von ähnlich harmloser Wesensart war. Seit dem heutigen Sieg gegen Berlin steht fest, dass es den Katernbergern nicht wirklich ans Leder wollte und uns als kleines Gespenst in freundlicher Erinnerung bleiben wird.
Murphy's Wochenende
Mittwoch, den 27. Februar 2013
Sie kennen das Theorem des amerikanischen Ingenieurs Edward A. Murphy? Bestimmt! Die Kurzfassung lautet: Alles, was schief gehen kann, geht schief! Wenn Sie also jemals eine praktisch schon gewonnene Partie verdorben haben, werden Sie genau wissen, was ich meine!Murphy's Gesetz trifft allerdings genauso eine Aussage über Fehlerquellen in komplexen Systemen und ist daher fast auf alle Bereiche des menschlichen Lebens anwendbar. Kleines Beispiel gefällig? Natürlich! Sie können sich ja jetzt nicht dagegen wehren:
Mit leeren Händen
Sonntag, den 24. Februar 2013
Bundesliga: SFK 1 verliert unglücklich gegen Emsdetten und Bremen
Der Ausflug an die Weser stand für unsere Bundesligamannschaft unter keinem guten Stern: Nach der gestrigen unnötigen Niederlage gegen Emsdetten ging heute auch der Kampf gegen die Gastgeber äußerst unglücklich mit 3,5:4,5 verloren. Jens Kotainy und Evgeny Romanov glänzten mit je zwei Siegen, Matthias Thesing und Nazar Firman (der in beiden Partien nahe am Gewinn war) gingen leer aus.
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