Auf Spurensuche in der Essener Schachgeschichte

Geschrieben am 16.08.2015 von Bernd Rosen

Die "Schachfreunde Katernberg", die sich 1948 den Sportfreunden Katernberg anschlossen, wurden 1932 gegründet und spielten wohl von Anfang an in der Gaststätte Bergfort in der Hermannstr. 1. Aus dieser Zeit erreicht uns nun ein Foto, verbunden mit einer ungewöhnlichen Anfrage, die wir gern an unsere Leser weiterreichen:

Mein Großvater August Conrad, geb. 15.5.1911, wohnte in der Hermannstraße in Katernberg. Er war ein leidenschaftlicher Schachspieler und ich vermute stark, dass er bei den Sportfreunden Katernberg Schach gespielt hat. Das Foto zeigt ihn rechts mit dem Blick zur Kamera. Ich möchte Sie gerne fragen, ob es aus der Zeit von ca. 1930 - 1942 Mitgliederlisten, eventuell sogar alte Fotos von Turnieren gibt? Dietmar Fischer, Essen

Sachdienliche Hinweise an Bernd Rosen. Gern nehmen wir die Gelegenheit wahr, auf unsere lesenswerten Schachgeschichte(n) aus dem Essener Schachleben hinzuweisen.

Zurück

Der Kiebitz ist nicht am Schachbrett wegzudenken oder gar zu vertreiben. Die Verschiedenheit der Ansichten über den Stand einer Partie Schach richtet sich nach der Anzahl der Zuschauer, Kiebitze genannt. Drei Kiebitze haben in der Regel fünf Ansichten.

Paul Schellenberg