Kein Huhn geopfert - Caissa sauer!

Geschrieben am 26.10.2015 von Jürgen Kraft

SFK 4 verliert deutlich und dennoch unglücklich gegen Rüttenscheid

Heute spielte SFK4 gegen den haushohen Favoriten der diesjährigen Bezirksliga, Rochade Rüttenscheid, die sich seit der letzten Saison extrem verstärkt haben. Wir waren gut vorbereitet und guter Laune. Und ohne Respekt vor dem schweren Gegner. Kommentar des Mannschaftsführers von Rochade Rüttenscheid nach dem Spiel: Nach zwei Stunden Spielzeit habe ich keine Chance mehr für uns gesehen…

Aber Cassa war auch noch mit dabei… Da wir nicht an sie gedacht und nicht geopfert hatten, schlug sie uns mit ihrer schlimmsten Waffe:

Amaurosis Caissae auch Schachblindheit genannt!

Katastrophe 1: An Brett 1 hatte Max Heldt eine hervorragende Position- und verlor als Erster.

Katastrophe 2: Thomas Sikorski stand eigentlich während der gesamten Partie auf Gewinn,es folgte ein Patzer im Endspiel.

Katastrophe 3: Im Wolga-Gambit hatte ich meinen Gegner strategisch klar überspielt. Mit seinem vorletzten Zug versuchte er nur noch,die Stellung zu komplizieren. Was auch gelang: Anstatt den wirklich nicht schwer zu sehenden Gewinnzug zu spielen, stellte ich die Partie einzügig ein. Ich Big Dusel, so mein Gegner nach der Partie.

Zwei Trostpreise bleiben: Edgar Schmitz und Bernd Sauer "erlegten" ihre Gegner durch richtig schöne Mattangriffe. Vorschlag:Beim nächsten Mal geniessen wir vor dem Spiel das gute Essen in unserem Vereinslokal und opfern so der Göttin. Dann muss es klappen!

Hier noch zwei Partien zum nachspielen und einige Fotos von Edgar Schmitz:

 

Zwei Partien

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Die Rückseite hat auch eine Rückseite

Japanisches Sprichwort

Schachaufgabe

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