Mein erstes Mal

Geschrieben am 08.02.2011 von Bernd Rosen

Heidi SallerSchachbundesliga in Mülheim

Diesmal konnte die Redaktion der SFK-Homepage eine „ausländische“ Gastkommentatorin für die Kolumne Kaptn’s Corner gewinnen: Frau Saller ist eine Bekannte unseres Teamchefs Ulrich Geilmann. Die schachbegeisterte gebürtige Münchnerin hatte Interesse geäußert, einmal Bundesliga-Luft zu schnuppern. Viel Freude beim Lesen:

Das Schachspiel weckt in mir angenehme Kindheitserinnerungen. G'lernt hab i's vom Vater, wie so Viele, die das erste Mal mit diesem Sport in Berührung kommen. Besonders das kleine hölzerne Schachkästlein mit dem ziselierten Goldverschluss, das ich beim stöbern im Wohnzimmer versteckt fand, hatte meine Aufmerksamkeit geweckt. Und als ich dann das Schatzkästchen aufgemacht habe und die Figuren sah, war i hin und weg. Besonders das Rösslein hatte es mir angetan. Danach hab i mein Vater mit Engelszungen angefleht,er soll mir das Spui a moi zoang. Fortan kam ich vom Schach nicht mehr los.

Umso mehr hat´s mich nach längerer Schachabstinenz g'freid, als ich eines Tages vom Katernberger Teamchef eingeladen wurde, einen Einblick in die Bundesliga zu gewinnen. Ich war jedenfalls g'spannt, wie denn wohl die großen Meister so sind. Mein erster Eindruck war: Ziemlich Fokussiert san's, die Prinzen. So sehr, dass mi der oane oder andere bei der Begrüßung fast gar ned wahrgenommen hat.

Diesmal hatten es die Sportfreunde Katernberg gegen den SV Mülheim-Nord zu tun. Quasi also a Lokalderby... so als ob die 60iger gegen die Bayern spielen. Wobei i als waschechte Münchenerin immer für die Blauen war. Diesmal hielt ich natürlich für die Grün-Weißen, meine Gastgeber. Und die schickten ein durchaus beachtliches Team ins Rennen:

Brett SV Mülheim-Nord SF Katernberg
1 Potkin Negi
2 Tregubov Chuchelov
3 Landa Bischoff
4 Berelowitsch Firman
5 Hausrath Zaragatski
6 Feygin Thesing
7 Saltaev Siebrecht
8 Levin Scholz

Gespielt wurde ab 16.00 Uhr im Vereinsheim der Mülheimer. Die haben dort eine fast schalldichte Kabine, in der sich die Meister von den neugierigen Blicken von uns Amateuren verstecken konnten.

Die Eröffnungsphase verlief – so sah es zumindest für mich aus – ziemlich ausgeglichen. „Des san’ da so Strategen“ - hätte mein Vater gesagt. Bei der einen oder anderen Partie entsponnen sich wirklich interessante Varianten. Man musste teilweise schon gehörige Übersicht haben, um da nicht durcheinander zu kommen. So hatte ich’ mir tatsächlich vorg’stellt. Anregend. Interessant. Spannend.

Dann griff der junge Inder Parimarjan Negi an. „Wie Ferkels Willhelm“ - sagt man wohl im Ruhrpott. Sein Gegner opferte darauf hin eine Figur, um Gegenspiel zu bekommen. Ob das allerdings gelingen würde blieb im Nebel. Rauchgeschwader zogen auf… ein falscher Zug und schon san alle Möglichkeiten dahin.

Auch gefiel mir die Partieanlage des Ukrainers Nazar Firman, der seinen Franzosen scheinbar mustergültig behandelte und sich durch ein Qualitätsopfer einen Vorteil zu erspielen hoffte. Letztlich spielt’n aber auch die übrigen Katernberger mit offenem Visier gegen die im Schnitt elostärkeren Mülheimer. Wie auch immer: Die Köpfe in der schalldichten Kabine rauchten jedenfalls merklich.

Während dessen erlaubte ich mir ebenfalls ein kleines Partiechen, wobei mir leider versehendlich König abhanden kam. Ja mei… man kann halt nicht immer gewinnen. Aber das nächste mal spui  i mein Gegner unter’n Tisch nei!

Parimarjan Negi (Foto: Kai Hombrecher)Während dessen ereilte den guten Parimarjan dann plötzlich sein Schicksal. Er lief nach einem offenbar etwas problemschwangeren Damenzug in eine sauber erspielte Mattvariante. Fatal… fatal! „Mein Verein“ lag mit einem Zähler hinten (0:1) und auch insgesamt schien sich die Waage nach gut drei Spielstunden in die falsche Richtung zu neigen. Zumindest hatten die langen Kerls der Katernberger (Sebastian Siebrecht und Dr. Christian Scholz) strategische Probleme; auch Vladimir Chuchelov hatte sein Päckchen in Form eines fehlenden Zentralbäuerchens zu tragen… Himme Herrgott Sakrament noamoi! So hob i mir des aba ned denkt!

19.35 Uhr sind die Herren Bischoff und Landa der Meinung das Spiel mit einem Remis zu beenden (0,5:1,5). Kurz danach taten es ihnen Ilja Zaragatski und Daniel Hausrath gleich. (1:2). Hmmm, i woas ja ned… I glaub des hätt’ i a macha kenna…

Und als dann auch noch Nazar Firman seine Partie verlor (1:3) und ebenfalls die Partie Thesing gegen Feygin  unentschieden endete (1,5:3,5), war´s dann wirklich zappenduster.

Letztlich verlor dann aba a no der Siebrecht Wastl und der Abend war g’laufa (1,5:4,5). Echt frustrierend des Ganze. Und das, obwohl namhafte Spieler bereits ihr gesamtes Hab und Gut auf Katernberg gesetzt hatten… Herzlich’n Glückstrumpf, die Alm is weg!

Das Remis von Vladimir Chuchelov war leider nur noch a Flieagenschiss (2:5), zumal dann auch noch später der Dokda Scholz die Waffen streck’n musste (2:6).

Brett SV Mülheim-Nord SF Katernberg Ergebnis
1 Potkin Negi 1 : 0
2 Tregubov Chuchelov ½ : ½
3 Landa Bischoff ½ : ½
4 Berelowitsch Firman 1 :0
5 Hausrath Zaragatski ½ : ½
6 Feygin Thesing ½ : ½
7 Saltaev Siebrecht 1 : 0
8. Levin Scholz 1 : 0

Tja… wie sagt man doch so schön und richtig: „Beim ersten Mal tut es noch weh…“

Nach dem Kampf ging’s dann zum Inder, dem Vernehmen nach um für den nächsten Tag die notwendige Schärfe ins Spiel zu bekommen. Jedenfalls war der 4. Tabellenplatz damit dahin.

Nach einer relativ erholsamen Hotelnacht im eher spröden Einzelzimmer auf weitgehend durchgelegener Matratze hieß der nächste Gegner meiner Katernberger Sportfreunde am Samstag um 14.00 Uhr dann SF Berlin. Wie ich hörte, gab’s da eine Scharte auszuwetzen. Nun, ich war jedenfalls gespannt. Auch deshalb weil man nun nicht mehr im Vereinsheim von Mülheim-Nord sondern in der geräumigen Sparkasse spielte. So konnte ich einerseits die Partien besser verfolgen und andererseits sollte es auch eine Kommentierung geben.


Und so sah das Spielerkarussell aus:

Brett SF Katernberg SF Berlin
1 Negi Markos
2 Chuchelov Kremer
3 Bischoff Miezis
4 Firman Lauber
5 Zaragatski Polzin
6 Thesing Schneider
7 Siebrecht Thiede
8 Scholz Poldauf

Die Berliner stellten stark auf, wie man mir sagte. Offenbar wollten sie’s beweisen. Des is aba ned nett, sagt ma bei uns in Fürstenfeldbruck. Insgesamt waren die Elozahlen aber ausgeglichen. Damit standen sich zwei gleichstarke Teams gegenüber.

Nach obligaten Eröffnungsreden ging’s dann los. Auf geht’s Buam:

Ulrich GeilmannWenn man den Kommentatoren glauben durfte, zeigte sich zunächst eine recht solide Eröffnungsbehandlung beider Mannschaften. Der Teamchef der Katernberger – der Geilmann Ulli – schien jedenfalls ganz zufrieden und i wollt da dann aa  ned rummaule.

Es blieb also Zeit, um sich a wein’g umzuschauen. Sich also mal quasi in die Meister reinzuversetzen. Dabei fiel mir besonders auf, dass man den meisten Spielern kaum ansah, wie die sich momentan zu fühlten. Pokerface nennt man’s wohl gemeinhin. Aber gut… wenn man aba genauer hinsah, verrieten sie sich doch. Der oane spuit se mit de Haar, der andere wippte mit’m Fuaß, der Dritte zuckt mit de Aug’n und der Vierte mümmelt ständig Bananen. Dennoch kein Vergleich zu der vibrierenden Anspannung von Gestern. Heute war’s freilich vui relaxter.

Doch dann gab’s erstmal an kloan Dämpfer. Der Thesing Hias bockte etwas überraschend gegen den Schneider Ilja. (0:1). Heiliger Sankt Haberguck! Soll des scho wieder in die Hos’n geh, oda was?!

Auf den Schreck erst moi an Happen essen, denk i mir und leg mir „Fleischpflanzal“ auf mein Teller. Ein Löffel Kartoffelsuppe dazu und an guad´n Appetit. Für den, der jetzt sagt… Kartoffelsuppe… wo gab´s die denn? Bei Euch nennt man des dann Kartoffelsalat!  Geht gar ned und obwohl jeder Gang schlank macht, den hab ich mir dann erspart. Am Sonntag gibt’s dann wieder Hausmannskost und da g´frei im i jez scho drauf!

Jedenfalls war der Kampfverlauf vui zähflüssiger als gestern auf d´Nacht. Dabei waren die Katernberger Auguren noch ganz guad’n Mutes.

Dr. Christin Scholz (Foto: Kai Hombrecher)Kurz vor der ersten Zeitkontrolle gewann Dr. Christian Scholz seine Partie. Damit glich Katernberg aus. (1:1). Danach entstand bei der Partie Firman gegen Lauber ein packendes Blitzschachduell - „leider mit falschem Ausgang“. Anstatt sich eine Mehrfigur einzusacken, überschritt der Ukrainische Meister die Zeit. Zeitnotkoma (wie heuer der andere ukrainische Champ Andrei Volokitin)! Knapp daneben ist eben auch vorbei! Damit ging Berlin - gleichwohl zu diesem Zeitpunkt etwas unverdient - in Führung (1:2).

Nach besagten den Zeitnotdramen kippte der Kampf dann aber scheinbar wirklich zugunsten des Berliner Schachfreundeskreises:

  • Parimarjan Negi  - klar schlechteres Turmendspiel, kämpft um’s Überleben,
  • Vladimir Chuchelov - höchstens Remis wegen Minusbauern im Springerendspiel,
  • Klaus Bischoff -  Minderqualität aber gehörige Fudelchancen,
  • Ilja Zaragatski - sehr unangenehmer Raumnachteil und zudem starken Freibauern gegen sich sowie
  • Sebastian Siebrecht - Gewinnstellung mit mehreren Bauern für die Minderfigur.

Der Wastl war damit im Moment der oanz’ge Lichtblick im ganzen Schlamassel.

Kurz danach das schon fast ersehnte Remis bei Klaus Bischoff durch Zugwiederholung. (1,5:2,5). Dabei musste er im Rahmen der Analyse aber zu seinem schieren Entsetzen feststellen, dass er seinen Gegner stattdessen doch glatt in 6 Zügen hätte matt setzen können. Jessas-na! Was für ein vermaledeites Desaster! Willkommen im Land der verpassten Möglichkeiten!

Wenigstens gewann dann erstmal der lange Wastl (2,5:2,5).

Danach rauchten die Köpfe erst recht. Von nun an kämpften die Katernberger Mannsbilder in teilweise fast aussichtslosen Stellungen verbissen um das Unentschieden.

Dann geschah etwas, was ich wohl in den nächsten Tagen bei der „Akte-X-Redaktion“ einreichen werde:

Um 20.00 Uhr schaffte Parimarjan tatsächlich sein Remis! (3:3). Fast eine Stunde später folgte ihm Ilja (3,5:3,5). Bei seiner Partie hatten die Experten eigentlich die wenigsten Hoffnungen. Und auch Vladimir packte es schließlich! (4:4). Wow! Ein unglaubliches Glück für die Katernberger! Wunder gibt’s offenbar doch immer wieda!

Brett SF Katernberg SF Berlin Ergebnis
1 Negi Markos ½ : ½
2 Chuchelov Kremer ½ : ½
3 Bischoff Miezis ½ : ½
4 Firman Lauber 0 : 1
5 Zaragatski Polzin ½ : ½
6 Thesing Schneider 0 : 1
7 Siebrecht Thiede 1 : 0
8 Scholz Poldauf 1 : 0

Tja, scheinbar tauge ich tatsächlich als Maskottchen! Aber muss ich deshalb wirklich immer an jedem einzelnen Tisch mithelfen!? Ja mei, des Dammadrucka hat sich allerweil gelohnt – auch wenn die Finger scho ganz blau san. Nee.. nee.

Der Abend klang dann in lustiger Runde beim Asiaten aus, wobei sich Vladimir in gar köstlicher Art und Weise darüber beschwerte, dass seine gestrige Partievorbereitung wohl etwas unter den äußeren Rahmenbedingungen gelitten hatte. So musste er ein Pärchen im Nebenzimmer ertragen, dass mit Schach scheinbar wenig am Hut hatte.


LeuchtturmAm nächsten Morgen musste mein neuer Lieblingsverein gegen Hamburg antreten. Wenn ich Hamburg höre, gerate ich immer ins Schwärmen. Ich liebe ja den Norden im Allgemeinen. Besonders am Herzen liegt mir allerdings Norwegen. Der herbe Nordatlantik, die Fjörde, eine fast unberührte Natur und Landschaft, die lieben Freunde dort. Außerdem bin ich ja ein absoluter Leuchtturmfreak! Dafür lass ich alles stehen und liegen! Ach, mich packt grad des Fernweh…

Doch zurück in die harte Realität…

Der Hamburger SK hatte gestern gegen Mülheim-Nord knapp verloren. Sie schickten aber das gleiche Team an die Tische mit den elektronischen Brettern und den hübschen Holzfigürchen.

Brett Hamburger SK SF Katernberg
1 Kempinski Negi
2 Baramidze Chuchelov
3 Ftacnik Bischoff
4 Huschenbeth Firman
5 Rogozenco Zaragatski
6 Heinemann Thesing
7 Berger Siebrecht
8 Carlstedt Scholz

Um 10.00 Uhr ging’s dann wieder los und es war schon früh klar, dass sich heute ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen andeutete! Leider war die Zuschauerkulisse heuer scho etwas mau. Gibt’s da etwa zu wein’g Schachinteressierte in Mülheim?

Matthias Thesing (Foto: Kai Hombrecher)Die Partie vom Thesing Matthias war die erste, die mir auffiel. Er opferte seinen Turm für einen Springer uns riss damit die Bauerndeckung des gegnerischen Königs auf. Das sah stark aus! Der Hias lebt ja in Rumänien und auch zu dem Land habe ich den ein und anderen Bezug, was wiederum verbindet. Deshalb freute ich mich sehr, dass er jetzt offenbar schon einen guten Vorteil hatte.

A wein’g komisch stand aba der Firman Nazar. Der hatte a bißal Probleme mit seinem weissfeldrigen Läufer. Da Dokda Scholz hatte ähnliche Sorgen. Alle anderen Partien bewegten sich aber irgendwie wohl noch in theoretischen Gefilden, wie mir der Geilmann Ulli erklärte. Naja, des muaß  i eam wohl erstamoi glauben.

Interessant war auch die Partie zwischen Klaus Bischoff und dem Slowaken Lubomir Ftacnik. Hier opferte Schwarz mutig einen Springer gegen zwei Bauern und erhielt dabei zwei verbundene Freibauern im Zentrum. Respekt! So a spannende Schachpartie seh’ i nur zu gern!

Als hätt’ ich’s g´ahnt, ereilte dann aber zuerst dem Dokda sein Schicksal. Sein Gegner klammerte ihm einen ganzen Turm ab. Da lohnt des Weiterspui’n ned! (0:1).

Es folgte ein Remis von unserem „Sony“-Boy Ilja. (0,5:1,5). Auch Vladimir kam über ein Remis nicht hinaus. Sein Gegner erspielte sich in schwieriger Position ein Dauerschach (1:2).

In der 4. Spielstunde wurde die Lage kompliziert. Der Firman Naza hatte scho wieda z´weng Zeit. Parallel dazu hatte sich der Wastl in eine kleine Opferorgie eingelassen. Der Ausgang war allerdings noch unklar. Der Klaus Bischoff hatte immer noch die gleichen Probleme mit dem gegnerischen Bauernpaar. Darüber hinaus sah es so aus, als ob sich Parimarjan Negi wieder nur maximal ein unentschieden erspielen könnte.

Wenigstens stand der Hias Thesing guad da. Er hatte zwischenzeitlich sogar sein Turm g´opfert um seinen Angriff den notwendig’n Drive zu geben.

Kurz vor der Zeitkontrolle realisierte der Hias dann tatsächlich sein G´winn. (2:2). Leider verlor kurz danach der Klaus Bischoff (2:3), so dass die Hamburger wieder führten.

Zu meinem großen Bedauern sah’s für den Wastl und den Nazar zu diesem Zeitpunkt gar nimmer guad aus. Hamburg würde wohl wieder gewinnen. Luja, sog i. Des is ja scho a wein’g traurig das Ganze. Heilig´s Blechle.

Oh… des Fluchen hilft! Sollt ich öfters machen, denn kurz danach stand der Nazar dann plötzlich gar nimma so schlecht! Kurz danach war’s dann zu seine Gunsten vollbracht. (3:3).

Da keimt was auf… und zwar Hoffnung, insb’sondere als dann auch noch der Parimarjan Negi das verdiente Remis schaffte (3,5:3,5).

Jetzt hing wieder moi ois am Wastl. Wenn der jetzt Remis hält, dann steht’s 4:4! Damit könnt’ ma leb’n!

Tja, aber es sollt halt dann doch ned sei. Der Wastl musste dann doch noch aufgeben. (3,5:4,5). Aber ma sieht si immer wieder!

Brett Hamburger SK SF Katernberg Ergebnis
1 Kempinski Negi ½ : ½
2 Baramidze Chuchelov ½ : ½
3 Ftacnik Bischoff 1 : 0
4 Huschenbeth Firman 0 : 1
5 Rogozenco Zaragatski ½ : ½
6 Heinemann Thesing 0 : 1
7 Berger Siebrecht ½ : ½
8 Carlstedt Scholz 1 : 0

Wie ich aber hörte, haben meine Buam in der Bundesliga wohl noch nie gegen den traditionsreichen Hamburger SK g’wonna. Aber des wird scho no… irgendwann! Schließlich haben die Essener ab jetz ja mi als ihr Maskottchen an der Seit’n!

Bisher hab ich die venezianische Kriminologie bevorzugt, weil ohne Krimi geht ´des´ Heidi nie ins Bett! Aber dieses Wochenende glich ebenfalls einem Krimi, den ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen habe. Dennoch hat´s mir viel Spass gemacht und ich hoffe, dass euch des „ausländische“ Geschreibsel hier nicht allzu sehr auf den Wecker ging.

Eure Heidi Saller!

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