New balls please

Geschrieben am 23.10.2009 von Ulrich Geilmann

Ulrich Geilmann

Soll ich damit beginnen, dass es eine wirklich schwere Entscheidung war, in diesem Jahr überhaupt eine Bundesligamannschaft zu stellen?

Oder berichtet man einleitend besser darüber, dass es ohne den unermüdlichen Einsatz von Werner Nautsch, dem Langmut einiger Mitstreiter sowie schmerzhaften Einsparungen überhaupt nicht möglich gewesen wäre, die erforderlichen finanziellen Mittel bereit zu stellen?

Muss ich etwa betont erwähnen, dass ich zu GM Erwin l'Ami, GM Viktor Laznicka, GM Alexander Motylev, GM Parimarjan Negi, GM Evgeny Postny und IM Georgios Souleidis inzwischen fast freundschaftliche Beziehungen aufgebaut hatte und es mich deshalb doppelt traf, die Jungs nicht mehr halten zu können?

Ist es andererseits für den geschätzten Leser dieser Kolumne interessant zu erfahren, wie sehr es mich gefreut hat, GM Andrei Volokitin wieder für das Team zu gewinnen und gleichzeitig den ausgewiesenen Schachexperten GM Klaus Bischoff, der mittlerweile auch ein lieber Bekannter ist, bei den SF Katernberg begrüßen zu dürfen?

Wie erwähnenswert ist es eigentlich die Tatsache, dass mit IM Ilja Zaragatski und Jens Kotainy zwei junge, hoffnngsvolle Talente endlich den Weg zu uns gefunden haben?

Ist es darüber hinaus selbstverständlich, dass Spieler wie GM Vladimir Chuchelov, GM Nazar Firman, GM Igor Glek, GM Stelios Halkias, GM Sebastian Siebrecht, IM Robert Ris, IM Christian Scholz, IM Christian Seel, IM Martin Senff, IM Matthias Thesing und WIM Sarah Hoolt trotz der vielen Schwierigkeiten doch bei uns geblieben sind?

Will überhaupt jemand wissen, weshalb wir trotz vieler guter Angebote doch FM Bernd Rosen wieder in die Mannschaft genommen haben und last but not least ich sogar selbst auf die Meldeliste kam?

Hat schließlich irgendwer sonst auch nur den Hauch einer Ahnung davon, wie schwierig es geworden ist, die Vorgaben der Schach-Bundesliga jedes Jahr aufs Neue zu erfüllen und wie viel organisatorischer Kleinkram erforderlich war, um die neue Saison abzusichern?

Nein! Ich denke, das interessiert kein Schwein!

Alle schauen nach Vorne und freuen sich auf das anstehende Spieljahr. Und ich tat es auch, denn mit Trier und Eppingen warteten in der Auftaktrunde gleich zwei profunde sportliche Prüfsteine auf uns.

Es hat für mich allerdings schon fast "Tradition", dass wir in der ersten Spielrunde gewisse Aufstellungsprobleme haben. Diesmal war es auch so. Zuletzt hatte GM Nazar Firman wegen Visa-Problemen kurzfristig absagen müssen.

In solchen Situationen fühle ich mich irgendwie immer wie General George Armstrong Custer vor dem letzten Sioux-Angriff am Little-Big-Horn und man weiß ja, was aus dem geworden ist. Okay, klingt vielleicht ein wenig morbide, aber andererseits wollte GM Andrei Volokitin auch erst am Samstagmorgen anreisen, so dass ich nicht ganz sicher war, ob wir tatsächlich mit einem vollständigen Team spielen würden. Soll ja schon mal vorgekommen sein, dass sich da plötzlich Lücken auftun!

Sei's drum. Zur Not hätte ich mich ja jetzt auch selbst ans Brett setzen können!

Aber darüber machte ich mir am Freitagabend in Eppingen eigentlich keine Sorgen, denn das von uns gebuchte Altstadthotel Wilde Rose war gut und das deftige Abendessen beim Deutsch-Italiener mundete.

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Und so sahen das auch die ebenfalls bereits angereisten Teammitglieder GM Klaus Bischoff, GM Sebastian Siebrecht, IM Christian Seel, IM Ilja Zaragatski, WIM Sarah Hoolt und Jens Kotainy. Es wurde ein wirklich netter Schmaus, zumal sich Klaus und Sebastian auch noch in reizender Begleitung befanden. Die Gespräche, die sich bis etwa 21.45 Uhr hinzogen, waren wirklich anregend und gelöst. Außerdem hielt ausnahmsweise auch ich mal eine ganz kurze Rede, um die neuen Gesichter willkommen zu heißen und die Mannschaft einzuschwören. Hatte auch irgendwie was von Custer, aber lassen wir das jetzt.

IM Matthias Thesing konnte allerdings leider erst nach Mitternacht zu uns stoßen. Da aber die Rezeption des Hotels nicht belegt war, spielte ich kurzer Hand selbst den Portier und brachte Matthes noch ins Bett. So was tut ein guter Teamchef eben!

Unser Vereinspräsident hatte uns bereits kurz nach 16.oo Uhr per SMS mit den Aufstellungen von Trier und Eppingen versorgt. Schließlich trugen unsere Gastgeber ihren Vergleichskampf aus und man weiß man ja nie, ob man nicht die eine oder andere Information noch brauchen kann!

Eigentlich sollten solche konspirativen "Spionageaktionen" ja durch die freiwillige Regelung über die vorzeitige Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellungen der Vergangenheit angehören; gleichwohl war es diesmal deshalb angezeigt, weil die entsprechende Veröffentlichung aus verschiedenen Gründen bedauerlicher Weise nicht zustande kam. Der Trierer Mannschaftsführerkollege befürchtete dabei Nachteile und kam abwägend zu dem Schluss, die Aufstellung seines Teams nicht frühzeitig bekannt geben zu wollen. Damit platzte das ursprünglich von Eppinger Seite angebotene gentlemens-agreement.

Natürlich hätte ich es mir im Zweifelsfalle auch nicht nehmen lassen, vorher noch schnell mal selbst im wie immer mustergültig ausgestatteten Turniersaal vorbei zu schauen. So musste die Begrüßung meiner lieben Mannschaftsführerkollegen Daniel Friedman, Stefan Müllenbruck und Rudolf Eyer eben auf den nächsten Tag warten.

Am Samstag war meine Nacht um 4.3o Uhr erstmal vorbei. Andrei sollte planmäßig um 5.o9 Uhr auf dem Bahnhof einrollen. Die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn AG gewährleistete dann aber erst um 6.o9 Uhr seine Ankunft. Mir war's am Schluss wurst. Eine Sorge weniger!

Ich hatte mir am Vortage bereits seinen Zimmerschlüssel unter den Nagel gerissen und so war es kein Problem, auch ihn in die Heia zu bringen. Übrigens wiesen die wirklich geräumig und urig eingerichteten Zimmer keine Nummerierung auf, sondern waren mit Blumensymbolen gekennzeichnet. Aller liebst! Ich hatte übrigens das Stiefmütterchen-Emblem. Keine Ahnung, was mir das eigentlich sagen sollte!

Das Team hatte sich um 9.oo Uhr zum launigen Frühstück verabredet. Alles war locker gestrickt. Nebenbei berichtete unser Ilja staubtrocken über ein unfreiwilliges Telefonat, das er wohl um 5.oo Uhr in der Früh mit einer seiner weiblichen Fans führen musste. Scheint wirklich ein Frauentyp zu sein, der Gute! Auch ein Bericht der Familie Bischoff über den Besuch einer offenbar etwas obskuren Eppinger Kneipe löste nicht unbeträchtliche Heiterkeit aus.

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Leider verschlief Andrei alles, was aber in Anbetracht der kleinen Odyssee, die er hinter sich hatte, mehr als verständlich war.

Ich hatte bereits am Vortage eine gemeinsame Vorbereitung angeregt, damit unsere Küken Sarah und Jens ein wenig Unterstützung bekamen. Auch das lief ganz gut. Der Teamgeist stimmte also wieder.

Während dessen sah ich mir nochmals die pittoreske Fachwerkwelt Eppingens an. Ein kleiner Spaziergang durch die Altstadt lohnt sich wirklich.


Um 13.oo Uhr ging's dann ins Spiellokal zu einem kleinen Regelplausch mit dem Schiedsrichter.

Wichtigste Änderungen waren in diesem Jahr das Remisvereinbarungsverbot vor dem 20. Zug, die erneute Angleichung der Bedenkzeit an die FIDE-Regelung und die jetzt auf 15 Minuten verkürzte Karenz zum Spielantritt.

Die Mannschaftsmeldung um 13.3o Uhr bestätigte dann mehr oder weniger Bernd's Daten.

Betrachtet man in der Gesamtschau die einzelnen ELO-Zahlen, ergab sich eigentlich ein klarer Vorteil für Trier. Doch würde das auch am Brett durchschlagen?

Die Eröffnungsphase verlief eigentlich nach Ansage, selbst Ilja's Wolgagambit! Keine besonderen Ausreißer - alles im grünen Bereich. Nach der gut einer Stunde ergab sich also eine allseits durchaus ausgeglichene Situation. Dabei setzte allerdings Christian in seiner Philidor-Verteidigung zu einem durchaus ambitionierten Bauernsturm auf dem Damenflügel an und bei Andrei schien sich eine strukturell leicht vorteilhafte Position anzukündigen. Insgesamt war ich also nicht unzufrieden. Durfte so weitergehen.

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Prinzipiell ging's tatsächlich auch so weiter:

Katernberg stand nach Ablauf der 2. Spielstunde immer noch solide. Kleine Sorgen hatte ich lediglich bei Sarah's Partie, die sich nach einem mehr oder weniger erzwungenen Läuferabtausch einige Felderschwächen auf ihrem Damenflügel zuziehen schien; sie musste sich fortan sehr genau verteidigen.

Dafür spielte wiederum Jens wirklich herzerfrischend auf, was seinen Gegner sichtlich ins Grübeln brachte.

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Ansonsten: Keine besonderen Vorkommnisse, wenn man mal davon absieht, dass um 16.3o Uhr eine tief stehende Sonne lange Schatten auf die Spitzenbretter warf und ein Stromausfall für etwas Hektik bei der Live-Übertragung sorgte; aber auch hier war Dank der wunderbaren Organisation unserer Eppinger Freunde schnell Abhilfe geschaffen.

Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass Sebastian zu diesem Zeitpunkt in ein etwa gleiches Endspiel überleitete und sich Andrei, Ilja, Klaus und Matthias über jeweils sehr stabile Stellungen freuen konnten.

Katernberg lieferte Trier einen offenen Fight, keine Frage.

Nach gut drei Stunden stand Jens nach kleinen Ungenauigkeiten seines Gegners in einem leicht vorteilhaften Turmendspiel mit mindestens Remisaussichten. Sarah hatte weiterhin etwas Probleme - aber sie kämpfte sehr umsichtig. Sebastian stand etwa gleich. Matthias hatte hauchdünne Vorteile. Ilja's Position war dynamisch im Remiskorridor. Klaus stand leicht besser. Christian ... nun wie stand Christian? Und Andrei ...Hmm, momentan ein Bauer mehr; ob der allerdings lange lebt? Da setzte ich schon mehr Hoffnung auf seinen Freibauern...

Um 17.13 Uhr dann das erste amtliche Endergebnis. Jens macht mit Schwarz Remis! Super gemacht! (0,5:0,5). Ich war total stolz auf den jungen Mann!

17.2o: Remis bei Matthes (1:1). 15 Minuten später ein weiteres Schwarzremis durch Christian (1,5:1,5) und um 17.3o Uhr Unentschieden bei Ilja (2,0:2,0). Kaum 5 Minuten später ein Remis bei Klaus (2,5:2,5). Dann um 17.4o Uhr eine besondere Freude: Remis bei Sarah!! (3,0:3,0). Wow...

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Während dessen schaltete Andrei die Weichen in seiner Stellung. Er tauschte seine Dame gegen zwei Türme und erspielte sich so ein durchaus gewinnverdächtiges Endspiel! Es lief im Moment wirklich nicht schlecht.

Um 18.oo Uhr gab auch Sebastian Remis. (3,5:3,5). Während dessen hatte Andrei Materialvorteil, aber sein König war einigen Schachsequenzen ausgesetzt. Die reicthen aber nicht, um das Gleichgewicht zu halten! Er gewann und mit ihm Katernberg! (4,5:3,5). Echt krass! Ich konnte es erst kaum glauben!

Hier noch einmal das Gesamtergebnis:

Brett SG Trier SF Katernberg Erg.
1 Lupulescu Volokitin 0 : 1
2 Bobras Seel ½ : ½
3 Cyborowski Bischoff ½ : ½
4 Gordon Zaragaski ½ : ½
5 Jaracz Thesing ½ : ½
6 Erdös Siebrecht ½ : ½
7 Galyas Hoolt ½ : ½
8 Seeger Kotainy ½: ½

Keine Frage, dass wir diesen Sieg am Abend dann noch ausgiebig gefeiert haben!


Nach einer wirklich guten Nacht, einem leckeren Frühstück und einem lockeren Plausch mit meinen Trierer Freunden ging's dann gegen Eppingen, die am Vortag gegen unseren geschätzten Reisepartner aus Mülheim ein 4:4 erkämpft hatten. Außerdem gab's ein wirklich herzliches Gespräch mit Evgeny Postny.

Die Mannschaftsaufstellungen blieben unverändert. Never change a winning team! Aber nach dem Erfolg vom Vortage konnten wir sowieso locker aufspielen:

Legt man die ELO-Bewerung zu Grunde, war unser freundlicher Gastgeber natürlich klarer Favorit. Aber ich hoffte natürlich darauf, dass die Eppinger Spieler nach ihren Kämpfen gegen Trier und Mülheim ein wenig müde waren. Außerdem hatten wir ja gestern bereits bewiesen, dass man im Schach auch Ergebnisse erzielen kann, die auf den ersten Blick nicht ganz so wahrscheinlich sind.

Zunächst war auf fast allen Brettern knochentrockene Theoriearbeit angesagt. Einzige Ausnahme bildete die Partie von Sarah, die sich gegen ihren Gegner mutig auf eine sizilianische Vendetta einließ.

Jens musste nach einer etwas eigenwilligen Eröffnungsbehandlung gegen seine Gegnerin allerdings ein paar schwere Minuten durchstehen. Die deutsche Ausnahmespielerin verpasste dem Youngster schnell strukturelle Probleme, die eigentlich ziemlich deutlich nach kurzfristigem Materialverlust rochen. Erstaunlicher Weise ließ sich die sympathische Großmeisterin jedoch nicht auf die damit verbundenen Manöver ein, sondern vervollständigte erst einmal ihre Entwicklung. Ob da eine Kompensation versteckt war, die mir als lockerem Betrachter verborgen geblieben ist? Vermutlich!

Insgesamt gestaltete sich der Kampf aber durchaus ausgeglichen, auch wenn Klaus fortan unter Druck stand.

Christian sah das für seine Partie auch so und steuerte mit meiner Zustimmung gegen 12.oo Uhr das erste Remis des Tages bei. (0,5:0,5). Ein ordentliches Wochenendergebnis für unseren ehrgeizigen Großmeisteraspianten.

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Kurz danach geriet unsere Sarah wie Weiland Wellington unter Artilleriefeuer, das sie jedoch mit ihrer leichten Kavellariebrigade geschickt umging um auf Napoleons... pardon... Guliyers rechten Flügel vorzugehen... Entschuldigung, aber manchmal gehen die Assoziationen echt mit mir durch!

Während dessen einigten sich Andrei und Evgeny am Spitzenbrett darauf, sich nach einer kleinen Abtauschorgie direkt dem Endspiel zu widmen.

Nach der dritten Spielstunde war noch immer keine sichere Prognose zum Ausgang des Kampfes möglich:

Andrei hatte sich zwischenzeitlich einen ganz minimalen Vorteil erspielt. Dafür standen Klaus und Mattes immer noch unter herben Druck. Hingegen blieb unser Sonnyboy Ilja absolut sorgenfrei.

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Auch bei der Nachhut blieb es spannend:

Die Position von Sebastian war trotz Bauerngewinns aufgrund der ungleichen Läufer immer noch etwas unklar, Sarah bemühte sich redlich ihren Angriff in Gang zu halten und Jens konnte endlich seine Strukturschwäche beseitigen. Alle drei Partien befanden sich irgendwie in einem dynamischen Schwebezustand.

Kurz danach remisierte Ilja (1,0:1,0). Ich meine, ein gelungenes Bundesligadebüt.

Etwas später verfinsterte sich allerdings die Stellung auf dem Brett von Matthias.

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Parallel dazu musste sich Klaus geschlagen geben (1,0:2,0) und da Jens inzwischen nicht mehr ausglichen stand, neigte sich die Waage nun deutlich zugunsten unserer Gastgeber.

Als nächstes brach dann noch Sebastian unerwartet böse ein. (1,0:3,0). Das tat wirklich weh, denn ich hatte eigentlich den Eindruck, dass er die gesamte Partie über eigentlich besser stand. Aber manchmal ist Schach eben ungerecht.

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Auch Sarah verlor leider die Übersicht; ihr kam plötzlich eine Figur abhanden. Shit happens!

Der Kampf war dann durch ein Remis bei Andrei (1,5:3,5) und den schon lange erwarteten Verlust von Mattes (1,5:4,5) offiziell entschieden.

So blieben nur Sarah und Jens Löwenherz übrig und bemühten. Sie bemühten sich mit der Unbekümmertheit der Jugend wirklich redlich, ihre Verlustpartien noch irgendwie zu halten.

Doch es half nicht. Als erster zog Jens den Kürzeren (1,5:5,5) und auch Sarah erwischte es (1,5:6,5).

Ich war trotzdem ganz zufrieden. Erstens tun uns die erspielten Mannschaftspunkte gut und zweitens haben sich unsere Debütanten insgesamt gut geschlagen. Besonderes Lob an Sarah und Jens!

Hier noch einmal die Gesamtschau:

Brett SF Katernberg SC Eppingen Erg.
1 Volokitin Postny ½ : ½
2 Seel Balogh ½ : ½
3 Bischoff Gyimesi 0 : 1
4 Zaragaski Ruck ½ : ½
5 Thesing Bindrich 0 : 1
6 Siebrecht Medvegy 0 : 1
7 Hoolt Guliyev 0 : 1
8 Kotainy Päthz 0 : 1

Nochmals herzliche Glückwünsche an die Fachwerkstädter!

Nächstens geht es dann gegen die starken Mannschaften aus Remagen und Solingen. Schauen wir mal!

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