SFK 5 verliert gegen Wacker

Geschrieben am 18.09.2016 von Jürgen Kraft

Liebe Schachfreunde,wer immer nur über Siege berichten kann, hat kein Herz für Schach.

Klar,die Gäste aus Bergeborbeck waren hoch favorisiert. "Die müssen uns erst mal schlagen", so unser Mannschaftsführer Michael Wolff. Das taten sie dann leider auch… Beste Spielbedingungen in der Ellipse,doch an den Brettern,die die Welt bedeuten, lief es nicht wunschgemäß. Nach gut zwei Spielstunden hatte ich das alte Lied von Hildegard Knef in den Ohren: "Von nun an ging´s bergab…"

Zum Schluss konnten nur Anna am Spitzenbrett sowie Afschin Taghiani und Edwin Otremba mit ihren Remisen unsere Ehre halbwegs retten. Aber: Wir haben "katernbärig" - und nicht etwa "wacker"- gekämpft und unseren Gegnern in verlorenen Stellungen noch Mühen bereitet. Da Caissa so etwas sieht, laufen die nächsten Kämpfe sicher anders.

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Ich mach mir nichts aus Marschmusik, ich mach mir nichts aus Schach. Die Marschmusik macht mir zuviel, das Schach zu wenig Krach.

Robert Gernhardt

Schachaufgabe

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