SFK-Pokalsieger 2013

Geschrieben am 07.06.2013 von Bernd Rosen

Dr. Volker Gassmann gewinnt SFK-Pokal 2013

Das fünfte und letzte Wertungsturnier über 5 Runden Schnellschach konnte Bernd Rosen letztlich souverän mit 5 Punkten vor Bruno Müller-Clostermann und Volker Gassmann (beide 4 Punkte) gewinnen. Ein starkes Turnier spielte Max Heldt, der erst in der Schlussrunde Bernd Rosen im Kampf um den Turniersieg unterlag und als bester Jugendspieler auf Platz 4 abschloss. 

In der Gesamtwertung, bei welcher die 4 besten der insgesamt 5 Turniere berücksichtigt werden, konnte Volker Gassmann seine Führung bis zum Schluss verteidigen. Gewinner des SFK-Vereinspokals ist somit Volker Gassmann (16 P.) gefolgt von Ralf Stremmel (15 P.), Bruno Müller-Clostermann und Willy Rosen (beide 14.5 P.) Die Jugendwertung gewann Jan Dette (12,5 P.) vor Max Heldt und Henrik Kennemann.

Vereinspokal - Gesamtwertung nach 5 Runden
RangNameAttr.DWZPu.BuW.
1 Dr. Volker Gassmann   2141 16 55
2 Dr. Ralf Stremmel   1991 15 49,5
4 Prof. Dr. Bruno Müller-Clostermann   2074 14,5 54
3 FM Willy Rosen   2217 14,5 53,5
5 Jan Dette J 1811 12,5 51,5
6 FM Bernd Rosen   2255 12 37
7 FM Werner Nautsch   2077 11,5 58
8 Michael Wolff   1645 10,5 52
9 Heinz Jürgen Losch   1838 9 40,5
10 Maximilian Heldt J 1860 8,5 38,5
11 Stefan Krückhans   1599 8 54,5
12 FM Karlheinz Bachmann   2084 8 32
13 Henrik Kennemann J 1542 7,5 42,5
14 Edgar Schmitz   1890 7,5 37,5
15 Heinrich Heldt   1763 7 38,5
16 Jürgen Armbrüster   1897 7 38
17 Clemens Waidelich J 1561 7 36,5
18 Dr. Reinhard Kennemann   1685 6,5 45,5
19 FM Dr. Thomas Wessendorf   2206 6,5 29
20 Axel Cremerius   1522 4,5 18,5
21 Julian Knorr J 1209 4 43,5
22 Friedrich Dicks   1393 4 35
23 Joannis Christoforidis   1376 3 23,5
24 Günter Liszka   1767 3 14,5
25 Holger Stratmann   1989 2 12,5
26 Lukas Schimnatkowski J 1480 2 11
27 Dr. Jürgen Kraft   1581 1,5 10,5
28 Anna Bèrenicè Döpper J 1463 1 14
29 Alexander Hollweg J   1 9,5
30 Donald Jacobs     0 12

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Schach ist ein Denken, das zu nichts führt, eine Mathematik, die nichts errechnet, eine Kunst ohne Werke, eine Architektur ohne Substanz und nichts desto minder erwiesenermaßen dauerhafter seinem Sein und Dasein als alle Bücher und Werke, das einzige Spiel, das allen Völkern und allen Zeiten zugehört und von dem niemand weiß, welcher Gott es auf die Erde gebracht hat, um die Langeweile zu töten, die Sinne zu schärfen, die Seele zu spannen.

Stefan Zweig

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