SFK - News

Anna startet am besten

Traditionell finden die Jugendeinzelmeisterschaften des Ruhrgebiets in den Altersklassen U14 bis U18 zu Beginn der Osterferien statt. Von der fünfköpfigen SFK-Delegation ist Anna Bérénice Döpper am besten gestartet. Sie führt die Startliste der Mädchen deutlich an und steuert nach Siegen gegen ihre nominell stärksten Konkurrentinnen Natascha Hofer und Christina Schwarznecker auf eine erfolgreiche Titelverteidigung zu.

Ihre männlichen Kollegen müssen sich deutlich stärkerer Konkurrenz erwehren. Einzelheiten lassen sich den jetzt veröffentlichten, aber leider noch recht unvollständigen Tabellen auf der Seite der SVR-Jugend entnehmen.

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Verbandsliga: 5,5:2,5-Heimsieg gegen Gehrte-Werne

Einen ruhigen Sonntag verbrachte Willy Rosen, der mit den schwarzen Steinen einem indisponierten Gegner bereits mit seinem 19. Zug eine schnelle Niederlage beibrachte. Ebenfalls mit Schwarz konnte Holger Stratmann ein sehenswertes Läuferendspiel herbeiführen, das mit der vorliegenden Bauernstruktur von Endspielgott José Raúl Capablanca in einem Lehrbuchbeispiel als günstig oder sogar als gewonnen analysiert worden war! Beim flüchtigen Drüberschauen (siehe Diagramm: Schwarz am Zug zieht a5-a4) sah ich zwei schlechte Läufer („Bad Bishops“) und war mir noch nicht mal klar, wer eigentlich besser steht! Nach der gewonnen Partie erläuterte Holger als Kenner der Klassiker nur kurz "Wie doch Capablanca schon klar nachgewiesen hat, ist wegen dem toten weißen Läufer auf g3 die schwarze Stellung natürlich gewonnen, ... usw. usf ...!" Alles schon dagewesen!

Zuvor hatte Jürgen Riesenbeck ein sicheres Remis erreicht (nach zeitweiligen Gewinnchancen wegen Mehrqualität), so dass wir mit 2,5:0,5 in Führung lagen.

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Jugendvereinsmeisterschaft gestartet

Insgesamt 24 Jugendspieler beteiligen sich an der Jugendvereinsmeisterschaft, die in vier Gruppen mit je 6 Teilnehmern ausgetragen wird. Zum Start absolvierten einige Teilnehmer in der D-Gruppe sogar zwei Partien. Überraschendes Resultat der ersten Runde: Noel Gallas besiegte den erfahrenen Thomas Plettau - nach einem Qualitätsgewinn verwertete er seinen Vorteil technisch sauber zum Gewinn. Auch Luca Zamhöfer spielte gegen Lennart Nickel mit Turm gegen Springer, allerdings fiel sein Turm einer Gabel zum Opfer. Das anschließende Endspiel hielt er dank seiner Mehrbauern immerhin noch Remis.

Eine Übersicht über den Turnierstand bietet unsere Seite zur Jugendvereinsmeisterschaft.

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Helmut Hassenrück gewinnt mit 8 aus 9

Das indirekte Duell zwischen Helmut Hassenrück und Willy Rosen konnte der Erstgenannte durch einen Sieg gegen Horst Szymaniak für sich entscheiden und dadurch mit 8 aus 9 verdienter Turniersieger werden. Willy Rosen (ebenfalls mit einem Sieg in der Schlussrunde) wurde Zweiter vor Knut Andersen, der sich gegen Jürgen Riesenbeck in der längsten  Partie des Tages lange mühen musste, um seinen Mehrbauern zu verwerten. Vierter wurde Jurij Vasiljev, gefolgt von Erich Krüger auf Platz 5.  Die Ratingpreise gingen an Reinhard Moll, Jürgen Armbrüster und Josef Rother (DWZ 1650-1899) bzw. an Hans-Werner Lange, Peter Boden und Hans-Joachim Kühn (DWZ <1650). Die Ratingpreissieger Moll und Lange sind außerdem gemeinsam die "DWZ-Zugewinnprimusse" mit jeweils 53 Punkten!

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Rosen oder Hassenrück

Mit nur noch einem halben Punkt Vorsprung auf Willy Rosen geht Helmut Hassenrück in die letzte Runde des Willi-Knebel-Gedenkturniers: Während Rosen heute dem Überraschungsmann Josef Rothers die zweite Niederlage in Folge beifügte, spielten die beiden Helmuts (Schorra und Hassenrück) remis. Somit könnte Willy Rosen, der morgen zudem seinen 82. Geburtstag feiert, das Projekt "Titelverteidigung" mit einem Sieg gegen Schorra doch noch erfolgreich beenden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass auch Horst Szymaniak gegen Hassenrück etwas Zählbares herausholt.

Andere Spieler kommen für den Turniersieg nicht mehr in Frage - Horst Szymaniak ist alleiniger Dritter mit 6 Punkten, und ihm würde wohl die schlechte Buchholzwertung den Sprung auf Platz 1 unmöglich machen. Hier alle relevanten Tabellen:

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Hassenrück bleibt vorn

Zwei Runden vor Schluss hat Helmut Hassenrück beste Aussichten, beim 8. Willi-Knebel-Turrnier als Sieger und Ruhrgebietsmeister vom Brett zu gehen. Nach seinem heutigen Sieg gegen Josef Rother hat er bereits einen ganzen Punkt Vorsprung auf Titelverteidiger Willy Rosen, der heute sehr zu seinem Unwillen kampflos gegen den erkrankten Bernhard Schippan gewann. Rosen liegt alleine auf dem 2. Platz, denn die übrigen Spieler mit 4,5 Punkten verloren ihre Partien.

Die Hoffnungen der Verfolger ruhen in der morgigen 8. Runde auf Helmut Schorra, der am Spitzenbrett gegen seinen Namensvetter die weißen Steine führt. Vielleicht bedarf es ja eines zweiten Hildemuts, um den Siegeslauf von Hassenrück zu stoppen!? Hier wieder alle Ergebnisse, die aktuelle Tabelle und die Auslosung der 8. Runde:

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Volker vor Bernd

Nach der 4. Runde gibt es erstmals einen alleinigen Spitzenreiter bei der Vereinsmeisterschaft: Dr. Volker Gassmann behielt gegen Dr. Thomas Wessendorf die Oberhand und realisierte damit als einziger Teilnehmer das Maximum von 4 Punkten. Im Verfolgerduell siegte Bernd Rosen unter den kritischen Augen einiger Bundesligaspieler in einer hart umkämpften Partie gegen Erich Krüger und kommt damit auf 3,5 Punkte.

Die logische Spitzenpaarung der 5. Runde lautet also Bernd Rosen - Volker Gassmann. Hier alle Ergebnisse, die aktuelle Tabelle und die neue Auslosung:

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Überraschungserfolg in der U12

Unsere Newcomer-Truppe hat es tatsächlich geschafft: Isabel, Luca, Noel und Tim heißen unsere Helden, die sensationell den 6. Platz in der NRW-Qualif erkämpft haben, der zur Teilnahme an der NRW-Endrunde berechtigt. Nach wechselhaftem Turnierverlauf, in der die Mannschaft ihrer fehlenden Erfahrung ein ums andere Mal Tribut zollen musste, lagen wir vor der letzten Runde auf Rang 7. Trotz der Parole "Nur ein Sieg hilft jetzt noch weiter!" endete das letzte Spiel gegen DJK Aufwärts Aachen mit 2:2. Enttäuscht trat Isabel mit Vater Lars Otterpohl die Heimreise an - eine Geburtstagseinladung wartete. Schließlich hatte "Meistertrainer" Bernd Rosen höchstpersönlich verkündet, dass man sich mit einem Remis unmöglich von Platz 7 auf Rang 6 verbessern könnte.

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Das Schachbrett ist die Welt, die Figuren sind die Phänomene des Universums, die Regeln des Spiels sind das was wir als Naturgesetze bezeichnen und der Spieler auf der anderen Seite ist vor uns verborgen.

Thomas Henry Huxley

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