SFK - News

Leistungsschau der Schachjugend

Beim 4. Allbauturnier war die Spitze des Essener Jugendschachs fast komplett am Start, was vor allem im Turnier der älteren Jahrgänge für einen spannenden Turnierverlauf und viele hochklassige Partien sorgte. Die beiden Führenden der Setzliste Lukas Schimnatkowski (Leibniz / DWZ 1850) und Maximilian Heldt (Heinz-Nixdorf Berufskolleg / DWZ 1822) lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und gingen punktgleich in die letzte Runde: Außer dem Remis in der direkten Begegnung hatten sie die übrigen Partien gewonnen. Zum Zünglein an der Waage wurde Anna Bérénice Döpper (Leibniz), die Max in der Schlussrunde besiegte und damit noch Platz 3 erreichte, während Lukas auch sein letztes Spiel gegen Henrik Kennemann (Maria-Wächtler) gewann und sich somit mit 6,5 Punkten den 1. Platz sicherte.

Das Turnier der WK IV gewann Marco Werth (Maria-Wächtler) überlegen mit 6,5 Punkten vor der überraschend starken Cora Kindermann (Don-Bosco) und Justin Tennagels (Leibniz). Malin Kindermann (Don Bosco) als Dritte der WK II und Venice Barthelmes (Goetheschule) mit dem guten 7. Platz in der WK IV rundeten den starken Auftritt der Mädchen ab.

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Die Dritte mit Glück im Unglück

In Bottrop-Kirchhellen war SFK 3 als Favorit angetreten. Nach ca. 2 Stunden war in den Partien von Bernd Dahm, Erich Krüger und Edgar Schmitz soviel Material abgetauscht, dass Remisen vereinbart wurden. Willy Rosen konnte einen Grand-Prix-Angriff, wie übrigens noch beim SFK-Sommerschach in Form eines Thematurniers trainiert, erfolgreich zu Ende führen und SFK 3 in Führung bringen. Bruno Müller-Clostermann spielte seine bewährte Holländische Verteidigung und versuchte wieder mal die Leningrader Variante, gegen die sein Gegner am Damenflügel mit frühem b4 und Db3 offensiv anspielte. Mit dem schließlich vereinbarten Remis konnte Schwarz bei seiner etwas löchrigen Stellung sehr zufrieden sein. Zwischenstand 2:3 zu Gunsten von SFK und beste Aussichten auf den Mannschaftssieg, da Jürgen Riesenbeck mit materiellem, positionellem und auch zeitlichem Vorteil glatt auf Gewinn stand und Werner Nautsch sogar ein Remisangebot abgelehnt hatte. Nun nahm leider das Drama mit einem Doppeleigentor seinen Lauf:

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Ein hart erkämpfter Punkt

"Diese Saison wird sehr interessant, denn wir müssen sehr hart kämpfen, um den Abstieg zu vermeiden!" - Bei der Mannschaftsbesprechung am Vorabend des Bundesligaauftakts in der Spielbank Hohensyburg gewann Nazar Firman der nicht so komfortablen Ausgangssituation der neuen Saison auch positive Seiten ab. Zwei Runden später kann das Team nicht nur auf die wirklich starke kämpferische Leistung stolz sein, sondern darf sich auch über zählbaren Erfolg freuen: Nach der Niederlage gegen Trier gelang gegen Hockenheim ein respektables Unentschieden. Kämpfer Firman, der wieder-erstarkte Christian Scholz und ein endlich wieder stabiler "Unterbau" hatten großen Anteil daran. Hier der Bericht vom Wochenende mit allen Partien zum nachspielen und Fotos von Bruno Müller-Clostermann:

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SFK 10: 2. Sieg im Breitensport

Mit einem 2,5 : 1,5 Sieg kehrte unsere 10. Mannschaft aus Mülheim zurück. Zum Spielverlauf: Luca Zamhöfer spielte an Brett 3 leider sehr schnell, verlor in Windeseile einen Turm und letztendlich auch das Spiel. Ihm fehlt verständlicherweise noch die Erfahrung. 0 : 1! Besser machte es Noel Gallas an Brett 4. Überlegt und geduldig räumte er das gegnerische Material ab. 1 : 1 ! An Brett 1 lieferte Stefan Burkardt eine schon fast gewohnt starke Partie ab. Sein Gegner hatte keine wirkliche Chance. 2 : 1 ! Thomas Plettau (Brett 2 ) bekam bei etwa ausgeglichenem Spielstand ein Remisangebot.Er stellte sich ganz in den Dienst der Mannschaft und sicherte mit der Remisannahme den Sieg. 2,5 : 1,5 !

Schon der zweite Erfolg für die neugebildete Zehnte. Weitere Informationen stehen im NRW - Ergebnisportal (Renate Oversohl)

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Die Welt wirbt für den Schachsport

Der Start der Schachbundesliga am kommenden Wochenende ist für die Tageszeitung Die Welt Anlass, einen Artikel über den Schachsport zu bringen. Im Mittelpunkt: Unsere Nationalspielerin Sarah Hoolt. Im Anschluss an den letzten Mannschaftskampf der NRW-Klasse fand das Interview in unserem Spiellokal statt - herausgekommen ist ein schöner Artikel über unseren Lieblingssport und eine seiner hervorragenden Protagonistinnen: "Beim Schach spielt Glück keine Rolle"

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OSEM 2014 in Büsum: Nestorenmeister Werner Nautsch

Bei der 8. Offenen Schleswig-Holsteinischen Senioreneinzelmeisterschaft „OSEM 2014“ in Büsum gewinnt Werner Nautsch dank besserer Sekundärwertung knapp vor Willy Rosen den Nestorenpreis und ist damit Schleswig-Holsteinscher Nestorenmeister 2014! Nach gutem Schlussspurt erreichten Werner und Willy mit 6,5 Punkten in der Gesamtwertung den geteilten Platz 3. Das Turnier fand zum zweiten Mal in Büsum statt und war mit 104 Teilnehmern sehr gut besucht. Das im wahrsten Sinne des Wortes herausragende Spiellokal “Büsumer Pesel”, weil auf der Deichkrone des Büsumer Hauptstrandes gelegen, und die perfekte Turnierorganisation lassen für die künftigen Turniere weiteren Zulauf erwarten. Der Termin für OSEM 2015 steht schon fest: 24.9.-2.10.2015.

Ein ausführlicher Turnierbericht von Organisator Gerd Meiwald (übrigens seit 52 Jahren Mitglied bei den Sportfreunden Katernberg!) steht auf der Seniorenseite des DSB.

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Erster Sieg für SFK 7

Wie man Kämpfe gewinnt, das zeigte unsere 7. Mannschaft den beiden Trainern Volker Gassmann und Bernd Rosen, die sich im Nebenraum mit SFK 2 im NRW-Klassenkampf gegen Herford sehr schwer taten: Auch ohne die beiden Spitzenbretter Achim Kühn und Markus Kontny gewann die reine Jugendauswahl gegen Holsterhausen 4 mit 5:1. Lediglich Jonas Griebel musste sich dem Holsterhausener Trainer Rainer Blum (DWZ knapp 1900) geschlagen geben. Vor allem Isabel Otterpohl erntete für ihre Partie viel Lob - eine Abwicklung, mit der ihr Gegner die Dame gewinnen wollte, hatte sie besser berechnet, und auch im anschließenden Endspiel fand sie einen sehr überzeugenden Weg zum schnellen Gewinn. Alle Ergebnisse stehen im NRW-Ergebnisportal, Fotos von Bruno Müller-Clostermann:

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SFK 2 müht sich zum Sieg

Angesichts des ELO-Übergewichts an allen Brettern hätte unsere Zweitvertretung gegen Königsspringer Herford zu einem klaren Sieg kommen müssen. Aber wie in vielen Kämpfen der letzten Jahre taten wir uns auch gegen diesen "leichten" Gegner sehr schwer. Martin Villwock sah nach 10 Zügen mit Mehrbauer und haushoher Stellung wie der sichere Sieger aus, hatte im Mittelspiel aber plötzlich eine Figur zu wenig - 0:1. Optische Vorteile bei Martin Valkyser, Marcus Bee und Bernd Rosen reichten nicht zum Spiel auf Sieg - 1,5:2,5. Rainer Kaeding stellte einen Bauern ein, gewann aber trotzdem: 2,5:2,5. Christian Scholz aus bedrängter und Sarah Hoolt aus überlegener Stellung steuerten ebenfalls Remisen bei - 3,5:3,5. Den Siegpunkt besorgte Volker Gassmann nach unklarem Eröffnungsverlauf. Seine Partie kommentiert er selbst, Bruno Müller-Clostermann hat Fotos beigesteuert:

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Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen.

Seneca

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