SFK - News

Vereinspokal 2015

Auch in der Spielzeit 2014/2015 richten wir unser beliebtes Schnellschach-Pokalturnier aus: In einer Serie von 5 Schnellturnieren wird der SFK-Pokalmeister ermittelt. Titelverteidiger ist Willy Rosen, der sich bereits drei Mal in die Siegerliste eintragen konnte. Das Turnier startet am 19.09.2014 in unserem Vereinslokal Zeche Helene. Die weiteren Termine: 28.11.2014, 23.01.2015, 20.03.2015, 29.05.2015, Beginn jeweils um 19:30 Uhr. Gespielt werden jeweils Schnellschachturniere mit 5 Runden Schweizer System. Bedenkzeit: 15 Minuten je Spieler und Partie.

Die Chronik der Pokalsieger mit den Spielberichten seit 2010 finden Sie auf der Übersichtsseite zum SFK-Pokal.

Bei den Einzelturnieren sind Gäste herzlich willkommen - diese werden bei der Gesamtwertung zur Ermittlung des Pokalsiegers allerdings nicht berücksichtigt. Weitere Details stehen in der Ausschreibung:

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Essener Jugendeinzelmeisterschaft 2014

Wie im letzten Jahr wird die Essener Jugendeinzelmeisterschaft wieder von unserem Verein ausgerichtet. Spielort ist unser Vereinslokal Zeche Helene. Termine: 06.09. - 13.09. - 27.09. (25.10.) - 15.11. - 22.11. Die Partien beginnen jeweils um 15:00 Uhr. Es gelten folgende Stichtage:

  • U 18: 01.01.1997
  • U 16: 01.01.1999
  • U 14: 01.01.2001
  • U 12: 01.01.2003
  • U 10: 01.01.2005
  • U 08: 01.01.2007

Bedenkzeit: U8 bis U12 - 60 + 30 Minuten / U14 bis U18: 90 + 30 Minuten für 40 Züge / Rest der Partie. Erstmals wird ein Reuegeld von 10 EURO erhoben, das nach ordnungsgemäßer Beendigung des Turniers zurück gezahlt wird.

Berichte aus den letzten Jahren finden Sie auf der Übersichtsseite zur Essener JEM.

Hier das Anschreiben des Essener Jugendwarts Thomas Wieder zur Meisterschaft:

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Max A. Heldt - der neue Champion!

Selten glich das Finale der Vereinsmeisterschaft so sehr einem Krimi. Noch am Freitagabend nach den letzten Spielen wussten weder Akteure noch Kiebitze: Wer ist es denn nun? Wir mussten bis zum Sonntag warten: Es ist Max A. Heldt!

Ihr wollt wissen,was das "A" bedeutet?

Als Sportler erhält man dann einen Spitznamen,wenn man von den Gegnern gefürchtet wird: Viktor Kortschnoi ist "Der Schreckliche", Erich Krüger ist "Sir Erich" und Willi Lippens hätte man ohne seine vielen Tore niemals "Ente" genannt. Max ist unser Garant für romantisches Kombinationsschach. Deshalb habe ich ihn schon seit einiger Zeit insgeheim Max A. genannt - in Erinnerung an den grössten deutschen Kombinationsspieler des 19. Jahrhunderts.

Lieber Max, jetzt sollte das "A." öffentlich sein! Ausserdem passt die unscheinbare Namensverlängerung sehr gut zu Deinen versteckten Kombinationen. Man merkt immer zu spät,das man MAtt wird!

Glückwunsch!

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Erfolg für Bernd Dahm

Alljährlich nach den Sommerferien richtet der Düsseldorfer Schachverein 1854 sein Ludwig-Engels-Open aus, ein beliebtes und stets vorbildlich organisiertes Schnellturnier zu Ehren des bis dato stärksten Düsseldorfer Schachspielers. Auch zur diesjährigen 11. Auflage fanden sich 37 Teilnehmer ein, sieben von ihnen immerhin mit einer DWZ höher als 2000. War Bernd Dahm schon in den vergangenen Jahren am Ende meistens in den vorderen Rängen zu finden, so gelang ihm diesmal der Sprung nach ganz oben: In für ihn selbst überraschender Manier legte er nicht nur einen Traumstart hin, sondern konnte das Niveau auch gegen die Mitfavoriten halten und beeindruckende 6 Punkte aus 6 Partien erzielen. Ein zügiges Remis in der Schlussrunde sicherte ihm den souveränen Turniersieg mit einem ganzen Punkt Vorsprung auf die Nächstplatzierten. Ein schöner Erfolg als Einstimmung auf die demnächst beginnende Verbandsligasaison! (Das Foto des Turniersiegers wurde freundlicherweise vom DSV-Pressewart Dr. Friedrich-Karl Hebeker zur Verfügung gestellt)

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Max ist Maximus!

Wenn zwei Dreier sich streiten, freut sich ein Vierter - was mathematisch keinen Sinn macht beschreibt dennoch das dramatische Finale der SFK-Vereinsmeisterschaft: In seinem letzten Rundenbericht hatte Bruno Müller-Clostermann den Gewinn der Vereinsmeisterschaft durch einen Spieler von SFK III prognostiziert, nachdem Willy Rosen gegen Thomas Wessendorf die Oberhand behalten hatte und Edgar Schmitz mit bester Wertung in das Duell mit dem Nachwuchstalent Maximilian Heldt ging. Doch am letzten Spieltag drehte Max den Spieß einfach um: Er besiegte Edgar Schmitz in einer taktisch geführten Partie, landete damit ebenfalls bei 5,5 Punkten und verwies den punktgleichen Willy Rosen dank der besseren Buchholzwertung auf den 2. Platz. Erst im breiten Feld der Spieler finden sich die NRW-Ligisten Bernd Rosen, Martin Valkyser und Thomas Wessendorf. Die Abschlusstabelle wird nachgereicht.

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Doppelsieg für SFK 3?

In den Spitzenbegegnungen der 7-ten und letzten Runde konnten sich die Altmeister Erich Krüger und Willy Rosen gegen ihre 30 Jahre jüngeren Konkurrenten Volker Gassmann und Thomas Wessendorf durchsetzen. Erich Krüger wurde von Volker Gassmann durch ein Wolgagambit gefordert, aber wer "Sir Erich" kennt, weiß, dass er einen Mehrbauern mit Klauen und Zähnen verteidigt. Sein Motto: Bobby Fischer hat auch jeden Bauern genommen! Auch diesmal hat das trotz sehr aktivem schwarzem Spiel geklappt und Erich holte den vollen Punkt.

Willy Rosen spielte gegen Thomas Wessendorf einen geschlossenen Sizilianer und erreichte nach 15 Zügen einen Bauernwall e4, f4, g4, h4, der konsequenter Weise mit h5, g5 und f5 nach vorne getrieben wurde. Da Wessendorf ordentlich Gegenspiel organisiert hatte, standen beide Königsstellungen kurz vor dem Kollaps. Letzlich war der Angriff von Willy unwiderstehlich und er konnte den Punkt für diese sehenswerte Kampfpartie zu Recht für sich verbuchen und die alleinige Tabellenführung mit 5.5 Punkten aus 7 Runden übernehmen.

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SFK in der Wewelsburg

Unsere spielfreudigen Jugendspieler sind immer häufiger auch bei auswärtigen Turnieren und Veranstaltungen mit von der Partie. In diesem Jahr war unser Verein auch in der Wewelsburg, bei der traditionellen Sommerfreizeit der Schachjugend NRW vertreten. Dort gibt es auch ein großes Jugendturnier, bei dem Isabel Otterpohl besonders erfolgreich abschnitt: 3,5 Punkte und ein DWZ-Gewinn von rund 40 Punkten sind für die Neu-Katernbergerin ein sehr gutes Ergebnis, wenn man berücksichtigt, dass sie gerade erst in die U12 aufgerückt ist, im Turnier aber alle Altersklassen vertreten waren. Knapp dahinter landete mit Jonas Jahrke ein "Halb-Katernberger" - die Punktspiele bestreitet er für Steele/Kray. Der U10- Spieler erreichte ordentliche 3 Punkte. Dass bei der Veranstaltung der Spaß im Vordergrund geht lässt sich an dem Foto der beiden jungen Schachdamen unschwer ablesen. Viele weitere Fotos, eine ausführliche Turniertabelle und die täglich herausgegebene Turnierzeitung gibt es bei der Schachjugend NRW, hier noch zwei weitere Schnappschüsse, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Dr. Lars Otterpohl:

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Das Blumenfeldgambit

Mit dem Blumenfeldgambit wurde am letzten Freitag der diesjährigen Sommerschach-Reihe wieder eine sehr aktive Spielweise auf Herz und Nieren getestet. Bernd Rosen stellte die Kernideen vor und zeigte dabei auch eine eigene Analyse, die in einem interessanten Figurenopfer gipfelte. Insgesamt bestand das Gambit den Praxistest mit Bravour: Die schwarze Partei siegte in 23 Partien, Weiß konnte nur 14 Partien für sich entscheiden - drei Parien endeten mit einem Remis.

Der Vortragende Bernd Rosen siegte beim Thematurnier recht deutlich mit 4,5 Punkten - nur gegen Dr. Jürgen Kraft spielte er Remis. Dahinter folgte Prof- Dr. Ralf Stremmel (4) vor Heinz-Jürgen Losch und Prof. Dr. Bruno Müller-Clostermann (3,5). Bester Jugendspieler wurde Lukas Schimnatkowski (3). Hier die Abschlusstabelle:

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Intelligente Fehler zu machen, ist eine große Kunst.

Federico Fellini

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