September 2019

17.09.2019 13:20 von Jürgen Kraft

Auftakt nach Wunsch

In der kommenden Saison muss ich mit den Spielberichten aufpassen: Wir haben 3x Jürgen in der Mannschaft. Heute waren wir klarer Favorit, DWZ-Schnitt der Mannschaft mehr als 100 Punkte über unserem Gegner- was nicht notwendigerweise etwas heißen muss... Aber alles ging nach Wunsch:

Davit gewann in 13 Zügen und 20 Minuten (!),kurze Zeit darauf legte Joshua an Brett 1: 20 Züge, eine knappe Stunde Spielzeit. Mit einem 2:0 im Rücken spielt es sich komfortabel. Neuzugang Simon und Jürgen Armbrüster vereinbarten Remisen: 3:1. Kurz danach konnte ich meinen Gegner auf witzige Art Matt setzen (s.u.).4:1. Samir vereinbarte klug ein Remis, das war der Sieg!

Pechvogel war Jürgen Riesenbeck, der in klarer Remisstellung eine Figur einstellte, ehe zum Schluss Thomas den Punkt zum 5.5 :2,5 Endstand holte. Seine Stellung war so bärenstark, dass er die Qual der Wahl zwischen vielen Entscheidungszügen hatte. Er wählte den elegantesten... So kann es in der gesamten Saison gerne weitergehen! Der Kampf hat nur 3 Stunden gedauert, es blieb noch Zeit für die Abendsonne auf dem Balkon.

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10.09.2019 12:48 von Bernd Rosen

Sieben und ein Streich

Die Geschichte vom Auftaktspiel der 2. Mannschaft ist schnell erzählt: Gegen Holsterhausen, das in Bestbesetzung angetreten war, fehlten mit Spitzenbrett Volker Gassmann und Mannschaftsführer Jan Dette zwei zentrale Spieler. Zum Glück ist die Ersatzbank ausgezeichnet besetzt: Zwar waren Noel Gallas und Jonas Jahrke wegen des gleichzeitig stattfindenen Schachcamps verhindert, aber Willy Rosen und Gerd Geerlings sorgten dafür, dass ausgerechnet an den letzten beiden Brettern für einen leichten DWZ-Vorteil unserer Mannschaft.

Bernd Dahm erlangte gegen den "Geier" von Klaus Walbaum schnell eine vorteilhafte Stellung - beim Nachspielen der Partie drängt sich für die schwarze Spielführung unweigerlich der Kommentar auf: "So sollst Du nicht spielen!" auf  Bernd profitierte dabei auch noch von seinen Erfahrungen in eier Fernpartie, die er 1995/96 gespielt hatte, und fuhr den Punkt recht mühelos ein.

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Das Spiel gibt uns die Genugtuung, die das Leben uns versagt.

Dr. Emanuel Lasker

Schachaufgabe

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