SFK - News

7. AllbauSchachturnier am 17.03.2018

Auch in diesem Schuljahr laden wir die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Essen gemeinsam mit unserem Partner Allbau AG zum beliebten Allbauturnier in die Zeche Helene ein. Zahlreiche Pokale in vier Altersklassen warten auf die Gewinner und Platzierten. Hier die Turnierinfo auf einen Blick:

  • Datum: 17.03.2017 um 11:00 Uhr, Meldeschluss: 10:30 Uhr, persönliche Anmeldung ab 9:30 Uhr möglich; Siegerehrung ca. 16:00 Uhr

  • Ort: SGZ Zeche Helene, Twentmannstr. 125, 45326 Essen

  • Altersklassen: WK I: Geburtsjahr 2000 und älter; WK II: Geburtsjahr 2001 - 2002; WK III: Geburtsjahr 2003 - 2004; WK IV: Geburtsjahr 2005 und jünger

  • Preise: Teilnahmeurkunden für alle SpielerInnen; Pokale für die ersten 3 Plätze jeder Altersklasse; Pokal für das beste Mädchen jeder AK; Pokal für den besten Vereinslosen jeder AK; Sonderpokal für die Schule mit den meisten TeilnehmerInnen; Sonderpreis Beste Schule: Besuch eines Oberligaspielers der Sportfreunde Katernberg 1913 e.V.

  • Startgeld: Ein Startgeld wird nicht erhoben!

  • Anmeldung: Schriftlich, telefonisch oder per Email an Bernd Rosen, Krablerstr. 29, 45326 Essen, Tel. 0201/325518, allbauschach@sfk-schach.de; Bitte Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Schule und Klasse angeben!

Hier geht es zur Online - Anmeldung:

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Thomas Wessendorf alleiniger Sieger

14 Teilnehmer fanden sich zum 3. Wertungsturnier um den Vereinspokal ein. Klarer Sieger mit einem ganzen Punkt Vorsprung wurde Dr. Thomas Wessendorf, der nur gegen Lukas Schimnatkowski ein Remis zuließ. Den zweiten Platz teilten sich Bernd Rosen und Lukas Schimnatkowski, wobei der SFK-Vorsitzende dank der besseren Wertung die Nase knapp vorn hatte. Einziger Gast war diesmal Karl-Heinz Hüttemann, der mit 2,5 Punkten auf Platz 9 landete.

Das nächste Wertungsturnier findet am 16.03.2018 um 19:30 Uhr statt - Gästze sind wieder herzlich willkommen! Hier noch die Abschlusstabelle:

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SFK 3 verliert knapp und glücklos

Die 5. Runde der Verbandsliga Ruhr bei Sodingen/Castrop 2 begann für uns  sehr hoffnungsvoll. Die vier Weißpartien standen nach einer Stunde sehr günstig: Bei Nikita Gorainow (Brett 3) und Jürgen Armbrüster (Brett 7) sah es nach vollen Punkten aus, und Martin Villwock (Brett 1) und Bruno Müller-Clostermann (Brett 5) konnten nach der Eröffnung einen schönem Vorteil vorweisen. Leider glückte es nur Nikita seine Partie zu gewinnen, wobei er das Kunststück fertig brachte, die ersten 10 Züge mit nur einer(!) Minute Bedenkzeitverbrauch zu absolvieren, schaffte also in Summe 4 Minuten Zeitgutschrift und einen Uhrenstand von 1h 44m (Startzeit 1:40), während sein Gegner die  Stellung schon nicht mehr im Griff hatte. Offenbar war Nikita bestens vorbereitet! 

Ich erlaube mir den Spaß, Nikita durch ein Bild aus dem Jahr 2012 zu würdigen, welches ihn als Essener U12-Vizemeister bei der Siegerehrung zeigt. Vor über 5  Jahren durfte ich ihm diesen Pokal überreichen, heute spielen wir zusammen in der gleichen Mannschaft.

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Gemischtes Doppel

Mutter und Sohn in einer Mannschaft - das ist nicht ohne Reiz und für unseren Verein defintiv ein Novum. Beim ersten Saisonsieg von SFK 8 im Auswärtsspiel bei SF Werden 7 spielten Sohn Sam Becker (Brett 3) und Mutter Nicola Völckel (Brett 4) gemeinsam. Der Schnellste an diesem Tag war alledings Konstatin Stolzmann (Brett 2), der seinen ersten Saisonsieg landete - 0:1.

Nicola gewann ihr Debüt, indem sie den gegnerischen König aus seiner Deckung trieb, ein Remisangebot supercool ablehnte und den Monarchen auf dem noch fast vollen Brett zur Strecke brachte - 0:2. R E S P E K T !

Da wollte Sohn Sam natürlich nicht zurückstehen, er fuhr souverän seinen dritten Sieg im vierten Spiel ein - 0:3. Elias Fienhold an Brett 1 wehrte sich lange und verbissen, musste aber letztendlich eine Niederlage hinnehmen - 1:3.

Alles in allem waren wir glücklich und zufrieden über unseren Sieg.

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Seriensieger in Straelen

Zum dritten Mal in Folge konnten wir beim Internationalen Schnellschachturnier in Straelen den Pokal als bester Verein mit nach Essen nehmen. Gut für uns: Der Wanderpokal bleibt nun auf Dauer unser. Schlecht für die Veranstalter: Fürs nächste Jahr muss ein neuer Pokal in Auftrag gegeben werden. Aber der Platz für neue Plaketten wurde ohnehin langsam knapp...

Wie immer waren unsere Jugendspieler das Rückgrat des Erfolges: Nils Berresheim siegte in der U10, Noel Gallas in der U14, Lasse Struck in der U16 (und das bei seinem ersten größeren Turnier überhaupt!!). In der Gruppe C schnappte unser Davit Mamikonyan dem mit 5 Siegen perfekt gestarteten Jonas Jahrke den Turniersieg auf der Zielgeraden noch weg. Auf's Podest kamen auch Alexander Tipp und Nikita Gorainow. Gern hätten wir uns noch den Seniorensieger Karl-Heinz Hüttemann als "Edelkaternberger" anrechnen lassen, aber der lief hier natürlich unter dem Label des Dortmunder SV. Alle Einzelergebnisse lassen sich in einigen Tagen sicher auf der Turnierseite nachlesen, hier vorab schon mal ein kleiner Bilderbogen:

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Martin Limberg siegt beim Neujahrsblitz

Obwohl einige Mitglieder urlaubs- bzw. turnierbedingt fehlten, knackte das Neujahrsblitzturnier mit 56 Teilnehmern eine neue Rekordmarke, da erneut viele starke Blitzspieler aus dem Ruhrgebiet teilnahmen. Die weiteste Anreise hatte Frank Bellers vom Königsspringer Herford. Die Entscheidung um den Turniersieg fiel erst in der letzten Runde: Martin Limberg (Schwarz Weiß Oberhausen) genügte ein Remis zum Turniersieg mit 10 Punkten, da Titelverteidiger Bernd Laudage (Schwarze Dame Osterfeld, 9,5 Punkte) sich dem Altmeister Werner Nautsch geschlagen geben musste und auf den 2. Platz zurückfiel. Dritter wurde Drazan Curic (vereinslos, früher SV Altenessen) mit ebenfalls 9,5 Punkten. Werner Nautsch wurde mit 9 Punkten bester Katernberger vor Marcus Bee und Bernd Rosen (beide 8,5).

Zuvor spielten auch die Jugendlichen ihr Neujahrsblitzturnier, das 13 Teilnehmer hatte und mit einigen Überraschungen endete:

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Was macht eigentlich...Ulrich Geilmann?

Seit dem Rückzug unseres langjährigen Mannschaftsführers in der Schachbundesliga muss diese Vereinsseite ohne die vielgelesenen und immer lebendig geschriebenen Berichte Ulrich Geilmanns auskommen. Doch ruhig geworden ist es um ihn keinesfalls: Nach wie vor ist er als Vizepräsident des Schachbundesliga e.V. aktiv und äußert sich auf schachbundesliga.de in seiner Rubrik Ullis Randnotizen gewohnt pointiert zum Geschehen in der stärksten Liga der Welt.

Wer die Scheuklappen des Spielers ablegt und seinen Blick auch für das Geschehen rund um unser geliebtes Brett vor'm Kopf öffnet, dem ist nicht verborgen geblieben, dass er sich - einmal warmgeschrieben - inzwischen als Autor historischer Schachromane einen Namen macht. Reale Begebenheiten sind dabei mit fiktionalen Elementen kenntnisreich verwoben. Bücher über Alexander Aljechin und Michail Botwinnik sind bereits erschienen, inzwischen hat er seine Aufmerksamkeit auf Mir Sultan Khan gerichtet, vielleicht die faszinierendste und rätselhafteste Gestalt der Schachgeschichte. Anlass genug für die Zeitschrift KARL, ihm in der letzten Ausgabe ein Porträt zu widmen. Das Prädikat "Lesenswert!" gilt in diesem Fall für das Portrait und die Werke des Porträtierten in gleicher Weise.

Was Ulli sonst noch so macht? Heute feiert er Geburtstag, und wir gratulieren herzlichst!

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DVM in Verden an der Aller

Das Jahresende führte unsere U14 nach Verden an der Aller, wo die Deutsche Jugendvereinsmeisterschaft stattfand. Nach zum Teil tollen Partien landete die Mannschaft am Ende auf dem 12. Platz, was ziemlich exakt dem Startrang entsprach. Wie bei einem solchen Turnier üblich, passierten auch einige Betriebsunfälle, durch die schon sicher geglaubte Punkte noch verloren gingen. Für unser junges Team, das in gleicher Besetzung auch im nächsten Jahr hier mitspielen darf, wenn die erneute Qualifikation gelingt, war es auf jeden Fall eine lehrreiche und motivierende Erfahrung.

"Verden an der Aller? Da hat doch Karl der Große die Christianisierung Europas entscheidend vorangebracht, indem er allen Sachsen, die sich nicht zum wahren Glauben (und seiner Herrschaft) bekannten, die Köpfe abschlug!" In der Tat informiert Wikipedia, dass hier im Jahre 782 4500 Bewohner hingerichtet wurden. Diese Methode, die Diskussion um den wahren Glauben endgültig zu entscheiden, wird heute nur noch durch den IS praktiziert und zu Recht weithin verdammt, es irritiert aber doch ein wenig, dass bis heute "verdiente Europäer" mit dem Karlspreis ausgezeichnet werden. Diese Gedanken bewegten mich bei einem kleinen Stadtrundgang, mit dem ich am dritten Tag der Meisterschaft dem Lagerkoller vorbeugen wollte:

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Das Schachspiel hat den Vorzug, dass geistige Macht so unwiderleglich bezeugt wird wie auf keinem anderen Feld.

Ernst Jünger

Schachaufgabe

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