SFK - News

SFK-11 in Untergrombach

Obwohl Corona fast alle sportlichen Ereignisse lahmgelegt hat, fand in dem beschaulichen Ort Untergrombach (Baden-Württemberg) vom 04.-08. Januar doch tatsächlich ein Schach-Open statt. Diese Chance haben wir natürlich nur zu gern ergriffen und sind mit einer 12-Köpfe großen Gruppe (11 Spieler plus Trainer) angereist. Zu betonen ist hier vor allem das großartige Engagement der Organisatoren, die unermüdlich an der sicheren Durchführung des Turniers festhielten und sich trotz des Regelwustes der Behörden nicht haben entmutigen lassen. Unser Dank gilt dem gesamten Organisationsteam.

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Überzeugend

Nach einem Sieg und zwei Unentschieden stand unsere sechste Mannschaft an diesem grauen Sonntagmorgen vor dem Scheideweg. Trotz einigen Ersatzspieler unsererseits hatten wir erstaunlicherweise vor allem an den unteren Brettern einen DWZ-Vorsprung - wobei das noch lange nichts heißen sollte! Nach dem pünktlichen Eintreffen aller Spieler, dem Kontrollieren der Impfausweise und einer routinierten Begrüßung ging es zeitig los.

Als erster war Ole nach etwa einer Stunde fertig. Nachdem er seine Vorbereitung im Kan Sizilianer auf's Brett bekam, spielte sein Gegner e5, was zwar einerseits den weißen Springer auf d4 nach b3 zurücktrieb, andererseits aber auch das Feld d5 nachhaltig schwächte. In der Folge entstand ein Massenabtausch nach dem ungleichfarbige Läufer auf dem Brett verblieben und Ole sein Feld d5 mit einem Bauern verstellen musste, welcher ihm aber gleichzeitg auf der offenen c-Linie einen Vorposten sicherte.

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SFK7 siegt weiter

In der Kreisliga hatten wir in der 3. Runde die Mannschaft von Mülheim-Nord 7 zu Gast. Diese war mit zwei Siegen noch verlustpunktfrei und für uns der erwartet schwere Ggner. Da Markus Kontny (Brett 4) und Achim Kühn (Brett 5) verhindert waren, kam neben unserem Stammersatz Friedrich Günter Klas noch Günter Struck aus der achten Mannschaft zu einem Einsatz. Bei unserem Gegner Mülheim Nord fehlte hingegen nur deren dritter Stammspieler. Somit waren beide Mannschaften in etwa gleichwertig besetzt, wobei Mülheim an den oberen Brettern leichte DWZ Vorteile besaß, an den unteren Brettern wir.

Ziemlich schnell erspielte sich Sam Becker an Brett 4 eine vorteilhafte Stellung und gewann frühzeitig eine Leichtfigur. Auch an Brett 6 hatte Günter Struck bereits Stellungsvorteile erspielt. An Brett 5 gewann Friedrich Günther Klas eine Figur, vergaß das wohl kurze Zeit später wieder und gab seine Partie früh Remis. Spielstand 0,5-0,5! Das machte aber in dem Moment nicht viel aus, da Sam Becker weiteres Material einsammelte und die Partie sicher gewann. Eine fehlerfreie Partie von Sam und ein schöner Sieg. Spielstand 1,5-0,5!

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Und wieder grüßt das Murmeltier

Liebe Schachfreunde, heute sind wir mit zwei Ersatzspielern angetreten: Collin und Mario- beide ausgezeichnete Jugendspieler. Der Kampf begann viel versprechend: Ein schneller Sieg von Tim Dette - schon der dritte in Folge! Eine wunderschöne Kombination von Mario: 2:0. Klasse! Danach ein ausgekämpftes Remis von mir. 2,5:1,5. Von nun an ging’s bergab - in Memoriam Hildegard Knef. Das Telefon von Michael vibrierte - auch ausgeschaltet reagiert es noch auf den Wecker. Partieverlust! Ich wurde an den letzten Kampf in der Dechenstrasse erinnert: Damals klingelte das Handy von Davit mit gleichem Resultat. Zeitschleife? Sonst passiert sowas doch nie…

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Auftaktsieg für die U20-2

Nach der glücklicherweise gelungenen Entzerrung unseres Terminwirrwars stand der erste Mannschaftskampf für unsere zweite Jugendmannschaft dieses mal an einem Samstag an. Wir hatten uns zwar im Vorhinein mit unseren Gegnern aus Solingen auf diesen Termin geeinigt, trotzdem mussten beide Mannschaften mit Ersatz antreten. Vor allem unsere Gäste waren stark betroffen. Umso ehrenwerter ist das Entgegenkommen unseres Gegners bezüglich der Verlegung zu bewerten, was letztlich dazu führte, dass ein nominell relativ ausgeglichener Kampf ausgetragen wurde. Wir hatten mit Luca und Isabel zwei Ausfälle zu verzeichnen, doch Daniel und Sam sprangen dafür natürlich bereitwillig ein.

Den ersten Treffer landete jedoch Collin, der am vierten Brett einen positionellen Fehler des Gegners so ausnutzte, dass seine Figuren die entstandene Felderschwäche auf f6 stetig ausnutzen konnten. Kurze Zeit später ging Schwarz eine Qualität abhanden und nachdem Collin auch noch den verbleibenden gegnerischen Läufer aufgrund der schwachen Grundreihe gewonnen hatte, war diese Partie entschieden: 1-0.

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Erster Saisonsieg für SFK VII

Nach der Niederlage gegen Steele/Kray in der 1. Runde standen wir in dieser ziemlich ausgeglichenen Liga bereits unter Zugzwang. In nominell bester Aufstellung fuhren wir nach Mülheim zur 6. Mannschaft des SV Nord. Diese hatten die 1. Runde ebenfalls recht hoch gegen die eigene 7. Mannschaft verloren. Gleiche Voraussetzungen also für beide Mannschaften. Nord 6 trat mit 2 Ersatzspielern an. Somit waren wir an den ersten 5 Brettern im DWZ Vorteil, nur an Brett 6 hatte Sam die leichtniedrigere DWZ als sein Gegner. Gute Voraussetzungen für einen entspannten Sonntag also.

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SFK6 weiterhin ungeschlagen

Am dritten Spieltag der Bezirksklasse fuhr unsere sechste Mannschaft nach Mülheim, um gegen den punktgleichen Konkurrenten MH Nord 5 anzutreten. Axel und Friedel halfen aus SFK 7 aus. Kurzfristig kam ein Spieler von unserer Seite nicht, weshalb es leider schon 0-1 stand. Axel versuchte bereits früh über den Königsflügel einzubrechen. Er verpasste sich dabei selbst einen Doppelbauern, um das Zentrum zu sichern und versuchte anschließend seine Türme mit g4, Kh1 und Tg3 ins Spiel zu bringen. Friedel stand sehr passiv und wurde von seinem Gegner mit d4, e4, f4 und kurz darauf f5 ordentlich unter Druck gesetzt.

An Brett 6 spielte Bugrahan wie gewohnt langsam. Im sechsten Zug überlegte er bereits eine volle Stunde! Sein Gegner bekam Raumvorteil am Damenflügel, nachdem Bugrahan sehr passive Züge machte. Sehr offensiv legte Herbert Schmitthöfer die Partie an. Sein König hatte zwar keinen Schutz, jedoch bedrohte er seinen Gegner so sehr, dass der keinen Nutzen daraus ziehen konnte.

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Auf Messers Schneide

Die Anreise war für mich mit - aber nicht wegen - Erich und den Jubilaren Willy und Werner stressiger als geplant: Zunächst war die A40 gesperrt, was uns 15 Minuten kostete und dann fanden wir das in der Kleingartenanlage etwas versteckte Spiellokal nicht und mussten uns nach telefonischer Rücksprache von Lasse einweisen lassen, der auch gemeldet hatte. Zu Unrecht hatte ich mich darauf verlassen, dass unsere Senioren sicherlich schon Dutzende Kämpfe gegen Dortmund ausgetragen hatten und sich auskennen würden. Gemeinerweise hatte Dortmund erst vor kurzem das Spiellokal verlegt. Durch Lasses Einsatz waren wir aber nur wenige Minuten verspätet am Start.

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Zu clever ist zu dumm.

Ogden Nash

Schachaufgabe

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