SFK - News

Führungsduo

Zunächst muss sich Ihr Webmaster entschuldigen, dass er Ergebnisse und Auslosung wegen familiärer Verpflichtungen erst so spät veröffentlicht. Nun aber zu  Geschehen im Turnier, das mit einer Gedenkminute für den verstorbenen Bruno Müller-Clostermann begann. Vielen Teilnehmern war es ja persönlich bekannt, zählte er doch als Teilnehmer und Organisator zum harten Kern des Turniers.

Die Partie am Spitzenbrett zwischen Helmit Schorra und Willy Rosen war zugleich die längste des Tages - Schorra gewann im Endspiel, als Willy Rosen in komplizierter Stellung die Zeit überschritt. Die Begegnung der beiden Krügers an Brett 2 endete mit einem schnellen Sieg von "Sir" Erich, der somit der zweite Spieler mit 4 Punkten ist. Dahinter folgen Helmut Hassenrück und Wolfgang Burchert, der dem Mitfavoriten Kuno Thiel überraschend eine Niederlage beibrachte. Hier alle Ergebnisse und die neue Auslosung:

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Bruno Müller-Clostermann 27.09.1949 - 29.03.2019

Die Schachfreunde Essen - Katernberg 04/32 e.V. trauern um Bruno Müller-Clostermann, der am 29.03.2019 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist. Erst am Ende seiner beruflich aktiven Lebensphase fand der Professor für Wirtschaftsinformatik zu seiner Jugendliebe, zum Schachspiel zurück und wurde im Juni 2010 Mitglied unseres Vereins, wo er noch bis vor wenigen Wochen als sportlicher Leistungsträger, Mannschaftsführer und 2. Vorsitzender aktiv war. In den knapp 10 Jahren seines schachlichen Wirkens hat er sich, nicht zuletzt durch seine Mitarbeit beim Schachticker, weit über unseren Verein hinaus hohes Ansehen erworben.

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Drei mit drei aus drei

Helmut Schorra (SF Buer) führt nach dem ersten Turnierdrittel die Tabelle an. Er besiegte heute den starken Vereinslosen Volker Nölle und kommt damit ebenso auf drei Punkte wie Willy Rosen, dem heute ein Sieg gegen Dr. Dieter Gierse gelang, und Erich Krüger (1-0 gegen Knut Andersen). Der Setzlistenerste Helmut Hassenrück (SG Gladbeck) musste sich heute mit einem Remis gegen Norbert Krüger begnügen, FM Kuno Thiel (Bayer Leverkusen) liegt mit 2,5 Punkten ebenfalls in Lauerstellung. Statistiker würden vermutlich darauf setzen, dass der Turniersieger den Nachnamen Krüger führt - immerhin tragen drei Teilnehmer diesen Nachnamen, und im Vorjahr reichten ja schon zwei Rosens aus, um den Gewinner stellen zu können. Wir wissen es aber besser und wagen daher keine Vorhersagen. Am kommenden Montag um 10 Uhr (Achtung - Sommerzeit!) geht es weiter mit den Spitzenpaarungen Schorra - Rosen und Krüger - Krüger (also doch!?).

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Black is beautiful

Helmut Hassenrück verteidigt das Spitzenbrett durch einen Sieg gegen Jürgen Armbrüster. Ebenfalls zwei Punkte haben aus dem engeren Favoritenkreis auch Willy Rosen, Erich Krüger und Helmut Schorra. Insgesamt gab es sechs Schwarzsiege an den vorderen Brettern. Hier die aktuellen Ergebnisse und die neue Auslosung:

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Happy Birthday, Willy!

Das 12. Willi - Knebel - Turnier begann mit einer traurigen Nachricht: Bernhard Schippan, der über viele Jahre Stammgast dieses Turniers war und sich schon einige Male in die Siegerliste eintragen konnte, ist im Februar dieses Jahres verstorben. Die Teilnehmer*innen gedachten seiner mit einer Schweigeminute.

Doch es gab auch einen fröhlichen Moment: Willy Rosen, der dafür sorgte, dass dieses Turnier nach dem Tode Willi Knebels weiter durchgeführt wurde und inzwischen schon seine 26. Auflage erlebt, feierte just am Eröffnungstag seinen 86. Geburtstag. Unter den Gratulanten waren auch Ehefrau Katharina und Tochter Petra, die zusammen mit Ihrem Berichterstatter ein kleines Familientreffen bildeten.

Eines steht schon vor der ersten Runde fest: Es wird einen neuen Titelträger geben. Ihr Berichterstatter zählt noch zur arbeitenden Bevölkerung und kann die Teilnahme in diesem Jahr nicht mit seinen beruflichen Pflichten in Einklang bringen. Im Hintergrund wird er aber zusammen mit dem neuen Turnierleiter Axel Cremerius dafür sorgen, dass Ergebnisse und Auslosung wie gewohnt pünktlich an dieser Stelle veröffentlicht werden. So finden Sie denn auch nachstehend die Ergebnisse des ersten Tages und die Auslosung der 2. Runde:

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Totes Rennen im Pokal

Beim 4. Wertungsturnier der Pokalmeisterschaftgab es keinen Sieger: Maximilian Heldt und Timo Küppers kamen beide auf 4 Punkte und lagen auch bei der Zweit- und Drittwertung gleichauf. Großes Gedränge auch auf den Plätzen dahinter: Mit Bernd Rosen, Karl-Heinz Hüttemann und Lukas Schimnatkowski landeten bei 3,5 Punkten. Hier die Abschkusstabelle des Turniers:

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Glücklich?! Glücklich!?

Liebe Schachfreunde,dieser Kampf war nichts für schwache Nerven! Betreten der Spielstätte erst nach Einnahme von Valium oder Betablockern empfohlen.
OSV3 war der erste „dicke Brocken“ der Saison, die Schwarze Dame aus Osterfeld erwarten wir am 7.4. in der Zeche. Bitte kommt zahlreich,das hilft!

Zurück nach OB: Es begann sehr gut für uns: Ein kampfloser Gewinn für Thomas - Hilfreich. Dann ein Remis von mir. Nachdem ich mit Vorteil die Eröffnung beenden konnte, (Bernd hat mir gezeigt,wie man als Schwarzer zurückhaltende Damengambitpositionen behandelt) habe ich leider inkonsequent weitergespielt.
Nur Punkteteilung. Dann ein Schock: In klar besserer Position stellt Michael Wolff die Dame ein. „Amaurosis Caissae“ in Medizinerlatein, auf Deutsch schlicht:
Schachblindheit.

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Nochmal gutgegangen

In der 8. Runde der Regionalliga gewinnt SFK 2 gegen Hansa Dortmund 2 mit 5:3 und bleibt damit in der Tabelle vorne. Da sich bei unseren Gegnern die stärksten Spieler in der 2. Liga festgespielt hatten, besaßen wir an den Brettern ein teilweise deutliches DWZ-Übergewicht. Einzig Nikita Gorainow sah sich einem stärkeren Gegner gegenüber. Trotzdem war es ein spannender Kampf, bei dem der Sieg lange Zeit auf der Kippe stand.

Josua Kudelka hatte an Brett 8 schnell ein aussichtsreiches, aber wohl technisch schwieriges Doppelturmendspiel erreicht, sodass er sich mit seinem Gegner auf Remis einigte. Nikita war mit seinem Königsindisch in eine passive Lage geraten und konnte schließlich dem gegnerischen Druck nicht mehr standhalten. Damit stand es 0,5:1,5. An Brett 5 hatte Bernd Dahm einen Bauern erobern können. In dem entstandenen Endspiel war der gegnerische Springer deplatziert, sodass Bernd sicher gewann. Auch Lukas Schimnatkowski hatte durch sein geduldiges Spiel einen Bauern erobern können und setzte seinen Gegner in einem Eindspiel mit Damen+Läuferpaar Matt. Somit konnten wir an den hinteren vier Brettern 2,5:1,5 Punkte erbeuten.

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Die Gefahr bei der Suche nach Wahrheit liegt darin, dass man sie manchmal findet.

William Faulkner

Schachaufgabe

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