SFK - News

Marcus Bee ungeschlagen zum Sieg

Mit 20 Teilnehmern war das Auftaktturnier der Grand-Prix-Serie der neuen Saison hervorragend besetzt. Der einzige Spieler ohne Niederlage war an diesem Abend Marcus Bee, der aus 16 Siegen und 3 Remisen 17,5 Punkte erzielte und Turniersieger wurde. Auf dem 2. Platz landete Bernd Rosen mit 15,5 Punkten vor Bernd Dahm (15 Punkte). Bester Jugendlicher wurde Lukas Schimnatkowski mit 14,5 Zählern auf dem 4. Platz.

Parallel zum Turnier spielte Timo Küppers im kleinen Seminarraum die erste Runde des NRW-Einzelpokals und setzte sich dbei klar gegen Matthias Sandmann (Nordwalde) durch.

Nachstehend die Abschlusstabelle und einige Fotos. Das nächste Turnier der Serie startet am 02.11.2018.

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12. Willi-Knebel-Gedenkturnier, 25.03.-10.04.2019

Die offene Ruhrgebietsmeisterschaft der Senioren wird im März/April 2019 zum 26. Mal ausgerichtet und findet zum 12. Mal unter dem Namen seines "Erfinders" als Willi-Knebel-Gedenkturnier statt. Das Turnier ist offen für alle Seniorinnen und Senioren: Frauen der Jahrgänge 1964 und früher (w55+) sowie Männer der Jahrgänge 1959 (60+) und früher. Das Turnier erstreckt sich über drei Wochen, jeweils Mo, Di und Mi. Rundenbeginn ist immer um 10 Uhr.

Zuschauer sind willkommen! Gespielt wird im Gemeindesaal St. Bonifatius, Moltkestraße 160 in Essen.

Weitere Informationen (Ausschreibung, Meldestand, etc). finden Sie auf dieser Seite: http://sfk-schach.de/willi-knebel-turnier.html.

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Erster Sieg gegen Bochum I

Mit Bochum stand der 1. Jugendmannschaft zum Saisonauftakt gleich eine Herausforderung bevor. Denn sowohl die bisherige Bilanz von einem Unentschieden und zwei Niederlagen, sowie die z. T. deutlich höheren DWZ-Zahlen der Gegner ließen einen schweren Kampf erwarten.

Nur Timo (das Foto stammt aus der ersten Runde der NRW-Klasse) am 1. Brett besaß nach seinem Superturnier in Barcelona die bessere Wertungszahl gegenüber Ruben Köllner. Wie immer gilt aber, dass die Partien auf dem Brett entschieden werden.

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SFK 8 mit respektablem Saisonauftakt

SFK 8 spielt in diesem Jahr nicht mehr im Breitensport, sondern eine Etage drüber in der Kreisklasse. Zum Saisonauftakt traten wir mit einer sehr jungen Mannschaft an. Vier Spieler waren unter 12 Jahren, und an Brett 5 war Ulrich Greveler in seinem ersten Liga-Spiel zwar nicht im Alter, aber dennoch "wettkampferfahrungstechnisch" "grün hinter den Ohren".

Dies traf auch auf Lukas Rasch an Brett 6 zu, der bisher nur im Schulschach Erfahrungen sammeln, sich hier aber als Schulmeister 2018 des Maria-Wächtler Gymnasiums bereits auszeichnen konnte. Von diesem Wettbewerb stammt auch unser Foto.

Werden 6 war nicht nur in der Summe der Lebensjahre und an Turniererfahrung überlegen. An allen Brettern waren die Spieler auch in Bezug auf die DWZ deutlich im Vorteil.

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Drama mit Happy End

Die Griechen können auf eine lange Tradition beim Komponieren dramatischer Theaterstücke zurück blicken, und noch heute schreibt Caissa die spannendsten Stoffe. Wie macht sie das? Nun - zunächst einmal nimmt sie eine schicksalhafte Ausgangslage: Mit Bochum, Dortmund Brackel und Katernberg reisen drei Vereine zur Ruhrgebietsmeisterschaft U16, die sich deutlich vom Rest des Feldes abheben, aber nur zwei von ihnen dürfen anschließend in der NRW-Jugendliga um die Qualifikation für die Deutsche Vereinsmeisterschaft spielen. Dann spinnt Caissa feinsinnig ihre Netze, in denen sich die Protagonisten verstricken werden. Zum Beispiel mit dem scheinbar nebensächlichen Detail, das Turnier nicht in Bochum, sondern in Dortmund stattfinden zu lassen. Dem Katernberger Schlachtenlenker Bernd fällt es beim Blick in die Ausschreibung noch rechtzeitig auf, ausgerechnet die Dortmunder Recken fehlen beim Zählappell, weil sie dem langjährigen Trott folgend nach Bochum gefahren sind.

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Der zweite Anzug sitzt

Mit einem hart erkämpften, am Ende aber deutlichen Sieg gegen Kamen startete unsere 2. Jugendmannschaft in die neue Saison der Jugendverbandsliga. Wie schnellebig es doch im Jugendschach zugeht: Im letzten Jahr hatten wir nach zahlreichen altersbedingten Abgängen Sorgen, die Klasse zu halten - nur ein Jahr später haben unsere Kids so sehr an Spielstärke (und DWZ) gewonnen, dass sie schon klarer Favorit in ihrer Gruppe sind.

Favorit waren wir auch gegen Kamen, obwohl von den gemeldeten 10 Stammspielern nur 5 am Brett saßen. Lediglich an Brett 1 hatte es Luca Zamhöfer mit einem nominell stärkeren Gegner zu tun. Der stellte ihn mit der Sokolski - Eröffnung (1.b4) in der Eröffnung vor Probleme, die Luca aber unter einigem Zeitverbrauch letztlich gut lösen konnte. An den Brettern 2 bis 5 wehrten sich die Gäste zäh, letztlich konnten sie die 4,5:1,5 Niederlage aber nicht abwenden.

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Auf ein Neues!

Nach der Umbruchsaison 2017/18, die bekanntlich mit dem recht unglücklichen Abstieg unserer ersten beiden Mannschaften endete, ist zumindest der Neustart in die Spielzeit 2018/19 geglückt: Zunächst siegte SFK 2 in der Regionalliga gegen Oberhausen (siehe Bericht), nun gewann auch SFK 1 das erste Spiel gegen Sodingen Castrop deutlich mit 6,5:1,5.

Dieser Kampf ähnelte was die erspielten Vorteile angeht dem Auftaktspiel gegen Wuppertal im letzten Jahr. Doch im Gegensatz zu dem damaligen Desaster wurden die gut stehenden Stellungen diesmal (fast) alle verwertet. Dabei konnte ich mit gutem Beipiel vorangehen, denn die erste Ungenauigkeit konnte ich gleich zu einem Überfall nutzen, der zum Partiegewinn in 20 Zügen führte (im Vorjahr verdarb ich eine ähnlich überlegene Stellung noch zum Velust). Volker Gassmann überspielte seinen Gegner taktisch aus verdächtiger Position heraus - 2:0. Sebastian Siebrecht, der am Vortag noch in Lübeck mit seiner Aktion Faszination Schach aktiv war und nach der Partie gleich nach Stuttgart zur nächsten Station seiner Tour eilte, verwertete einen Mehrbaurn sicher im Endspiel: 3:0.

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Per Rad im Kernland des Reviers

Nach längerer Pause fand in diesem Jahr erstmals wieder eine Radtour statt. 11 Pedaleure folgten der von Bruno Müller-Clostermann ausgearbeiteten Route, die vielfältige Einblicke in eine Region im Umbruch gewährte: Hier, wo das Ruhrgebiet zur "Emscherzone" mutiert, stoßen die Gegensätze noch immer schroff aufeinander: Schmale Pfade durch dichtes Grün wechseln mit breiten Aspalttrassen entlang noch immer rauchender Schlote ab. Hier die Highlights in Stichworten:

Start am SFK - Spiellokal Zeche Heleene + Tetraeder mit weitem Ausblick auf rauchende Schlote in Gelsenkirchen Scholven, die Schalke - Arena, Faultürme der Emschergenossenschaft und das allerletzte noch aktive deutsche Bergwerk Prosper-Haniel + Gartenstadt Welheim + das Flüsschen Boye + Karnaper Wäldchen + Schiffsverkehr auf dem Rhein-Herne-Kanal + Nordsternpark mit dem Herkules + Zeche Zollverein + Ausklang im Biergarten der Zeche Helene

Die 35 km stellten die Teilnehmer vor keine besonderen Herausforderungen. Eher schon die 286 Stufen hinauf zur Plattform des Tetraeders, die aber auch der älteste Teilnehmer Willy Rosen erfolgreich bewältigte. "Genussradeln" war eben angesagt. Die Teilnehmer waren sich anschließend einig, dass bis zur nächsten Tour nicht wieder 6 Jahre verstreichen sollten. HIer noch einige Fotoimpressionen von der gelungenen Veranstaltung:

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Es ist besser, in Ehren zu versagen, als durch Betrug erfolgreich zu sein.

Sophokles

Schachaufgabe

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