Vereinsturniere

Vereinsmeisterschaft 2017

Die Vereinsmeisterschaft 2016/17 wird im bewährten Modus ausgetragen: 7 Runden Schweizer System, Bedenkzeit: 70 Minuten für die Partie plus 20 Sekunden je Zug. Termine: 04.11.2016 - 09.12.2016 - 03.02.2017 - 03.03.2017 - 07.04.2017 - 26.05.2017 - 30.06.2017. Meldeschluss: 23.09.2016 beim SFK - Spielleiter Jan Dette.

Beachten Sie auch unsere Übersichtsseite zur Vereinsmeisterschaft mit allen Turnierberichten seit 2011!

Alle weiteren Details stehen in der Ausschreibung:

Weiterlesen …

Vereinspokal 2017

Auch in der Spielzeit 2016/2017 richten wir unser beliebtes Schnellschach-Pokalturnier aus: In einer Serie von 5 Schnellturnieren wird der SFK-Pokalmeister ermittelt. Titelverteidiger ist Marcus Bee. Das Turnier startet am 23.09.2016 in unserem Vereinslokal Zeche Helene. Die weiteren Termine: 25.11.2016, 20.01.2017, 17.03.2017, 19.05.2017, Beginn jeweils um 19:30 Uhr. Gespielt werden jeweils Schnellschachturniere mit 5 Runden Schweizer System. Bedenkzeit: 15 Minuten je Spieler und Partie.

Die Chronik der Pokalsieger mit den Spielberichten seit 2010 finden Sie auf der Übersichtsseite zum SFK-Pokal.

Bei den Einzelturnieren sind Gäste herzlich willkommen - diese werden bei der Gesamtwertung zur Ermittlung des Pokalsiegers allerdings nicht berücksichtigt. Weitere Details stehen in der Ausschreibung:

Weiterlesen …

Die Männer in den kurzen Hosen

Trotz schwülwarmem Sommerwetter hatten sich 29 Teilnehmer zum RWE Sommerblitzturnier eingefunden. Titelverteidiger Sebastian Siebrecht verlor zwar gegen Bruno Müller-Clostermann und gab auch gegen Bernd Rosen ein Remis ab, gewann aber alle übrigen Partien und siegte mit einem Punkt Vorsprung vor dem sehr stark aufspielenden Timo Küppers. Auf dem dritten Platz landete Bernd Rosen, der Pokal für den besten Jugendspieler ging an Tim Dette. Das Geheimnis des Erfolges lüftete Volker Gassmann, der das Foto der Pokalgewinner schoss und plötzlich erkannte: "Die haben ja alle kurze Hosen an!"

Weiterlesen …

RWE - Sommerblitz zum Saisonstart

Als Abschluss unserer diesjährigen Sommerschach-Reihe und zugleich als Auftaktveranstaltung der neuen Saison laden wir herzlich ein zum RWE-Sommerblitz am 26.08.2016:

  • Blitzturnier (5 - Minuten - Partien)
  • 13 Runden Schweizer System
  • Turnierbeginn: 19:30 Uhr
  • kein Startgeld
  • zahlreiche Sachpreise
  • Gäste herzlich willkommen

Weiterlesen …

Totes Rennen zum Abschluss

Als letzter Beitrag beim diesjährigen Sommerschach stand mit dem "Botwinnik-Aufbau" ein eher positionelles Thema auf der Tagesordnung. Bernd Rosen zeigte anhand einiger eigener Partien, dass dieser Aufbau gegen Sizilianische und gegen Königsindische Aufbauten mit beiden Farben gut spielbar ist und welche Ideen dabei zu beachten sind. Mit dem überraschenden Opferzug 7.d4 (siehe Diagramm) zeigte er aber, dass es mit dem "Angriff auf den stärksten Punkt des Gegners" auch hier einige giftige Möglichkeiten gibt. Am anschließenden Thematurnier nahmen diesmal "nur" 18 Spieler teil. Grund waren nicht die Ferien, sondern dass zeitgleich in Essen, Dortmund, Wewelsburg, Wiesbaden und Wien Turniere mit Katernberger Beteiligung stattfanden. Im Ziel gabe es ein totes Rennen - Marcus Bee, Werner Nautsch, Volker Gassmann und Bernd Rosen kamen auf 4 Punkte aus 5 Partien.

Am kommenden Freitag findet um 19:30 Uhr unser RWE Sommerblitz statt. Zur Saisoneröffnung sind auch Gäste wieder herzlich eingeladen!

Weiterlesen …

Mit Papa Reti im Gambit-Dschungel

Mit der Fortsetzung 1.e4 e6 2.b3 d5 3.Lb2 stand einmal mehr eine scharfe Gambitvariante im Fokus des SFK - Sommerschachs. Nachdem Richard Reti, Vorkämpfer der "Hypermodernen", schon in den 20ern des letzten Jahrhunderts mit dieser Zugfolge experimentierte, ist der griechische Großmeister Ioannis Papaioannou in der Gegenwart der spielstärkste Anhänger dieser Spielweise. Aus den Namen dieser beiden Protagonisten hat Viktor Moskalenko in seinem Buch "The Even More Flexible French" die eingängige Bezeichnung Reti/Papa - Gambit gebastelt, womit auch die Überschrift dieses Beitrages erläutert wäre.

Als Pfadfinder durch das diesmal gar nicht so dichte Variantendickicht betätigten sich Lukas Schimnatkowski, der dieser Spielweise mit den weißen Steinen bereits einige schöne Erfolge verdankt, und Bernd Rosen, dem diese Zugfolge als Französisch - Spieler eher mit den schwarzen Steinen begegnet.

Weiterlesen …

Buntes Colorado!

Die Colorado-Variante, angeblich nach ihrer Herkunft aus dem US-Bundesstaat Colorado benannt, wurde u.a bekannt durch die Partie Sergey Kasparov - Torben Schulze (Bad Zwischenahn 2011), bei der der unterlegene Weißspieler vom schwarzen Kombinationswirbel so beeindruckt war, dass er sogar betrügerischen Computereinsatz vermutete. Völlig zu Unrecht, wie sich herausstellte. Der Colorado-Spieler war einfach extrem gut präpariert gewesen!

Beim Teil 4 des Sommerschachs war eben diese Colorado-Variante mit 1. e4 Sc6 2. Sf3 f5 das Thema des wieder mit ca. 30 Teilnehmern gut besuchten Abends, der mit einer variantenreichen Präsentation von Lukas und Jan begann.

Weiterlesen …

Auf den Spuren von Igor Glek

Der russisch-deutsche Großmeister Igor Glek – mit seiner höchsten ELO-Zahl von 2670 stand er 1996 auf Platz 12 der FIDE-Weltrangliste - spielte von 2003 bis 2011 für die Sportfreunde Katernberg.  Nach seinen Essener Zeiten lebt er wieder in Moskau  und arbeitet als Schachtrainer und Organisator. Aber noch immer ist er Mitglied bei uns und hat z.B. bei den Deutschen Schnellschachmeisterschaften 2013 den zweiten Platz belegt! Das nebenstehende Bild ist seiner englisch-russischen Facebook-Seite entnommen.

 

Im Vierspringerspiel wird die scheinbar harmlose Zugfolge 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Sc3 Sf6 4.g3 als Glek-Variante bezeichnet und aus der Wiener Partie mit 1.e4 e5 2.Sc3 Sf6 3. g3 - dem Thema des Abends - gibt es naheliegende Übergänge zur Glekvariante.

 

Weiterlesen …