Vereinsturniere

Schnellschach: Volker Gassmann

14 Teilnehmer fanden sich zum 2. Wertungsturnier um den SFK-Pokal ein.Volker Gassmann besiegte Willy Rosen in der 3. Runde und hatte am Ende die Nase vorn, da er nur noch ein Remis gegen Karlheinz Bachmann abgab. Erfreulich stark spielten die Jugendlichen auf: Clemens Waidelich (Sieg gegen Werner Nautsch!) kam mit 3,5 Punkten auf Platz 3, Jan Dette (Remis gegen Karlheinz Bachmann!) mit 3 Punkten auf Rang 5. Das nächste Wertungsturnier findet am 28.02. statt, nachfolgend der Endstand:

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Das Salz in der Suppe

Überraschungen sind beim Sport das Salz in der Suppe. Wer als Favorit den Kürzeren zieht, dem kommt die Speise dann allerdings schnell versalzen vor... Bei der 1. Runde der Vereinsmeisterschaft hatten Günter Liszka, Herbert Schmitthöfer und Axel Cremerius ein kleines Salzfass dabei: Axel holte gegen Bruno Müller-Clostermann ein Remis heraus, Herbert Schmitthöfer besiegte Dr. Volker Gassmann und Günter Liszka setzte den hohen Favoriten Willy Rosen matt. Hier alle Ergebnisse der 1. Runde und die Auslosung der 2. Runde:

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Die Jagd ist eröffnet

Die Jagd auf den amtierenden Vereinsmeister Karlheinz Bachmann ist ab sofort eröffnet: Die erste Runde der Vereinsmeisterschaft ist ausgelost. 35 Teilnehmer gehen an den Start. Der Titelverteidiger trifft zum Auftakt auf Stefan Krückhans. Die Setzliste wird angeführt von Bernd Rosen, dessen letzter Titelgewinn aber schon eine Weile zurück liegt. Hier alle Paarungen (letzter Spieltermin: 08.11.2013):

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Vater und Sohn

Beim ersten Wertungsturnier des Vereinspokals standen nach 5 Runden die beiden DWZ-stärksten Teilnehmer vorn. Mann des Tages war aber Jan Dette, der mit Bernd Rosen und Volker Gassmann beide Jugendtrainer besiegte und erst in der letzten Runde nach einer Niederlage gegen Willy Rosen noch auf den 3. Rang zurückfiel. Den ersten Platz belegte mit 4 Punkten Bernd Rosen nur dank eines halben Buchholzpunktes Vorsprung vor Vater Willy.

Ein starkes Turnier spielten auch Edgar Schmitz, der in der letzten Runde den Titelverteidiger Volker Gassmann bezwang und wie Jan Dette auf 3,5 Punkte kam, Jürgen Armbrüster (5. Platz - u.a. Remis gegen Willy Rosen) und Stefan Krückhans, der in der ersten Runde Max Heldt besiegte und später sowohl Willy Rosen als auch Jan Dette einen halben Punkt abnahm. Das nächste Wertungsturnier findet am 29.11.2013 statt - hier die Abschlusstabelle:

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Ausschreibungen Pokal und VM

Auch im Spieljahr 2013/2014 richten wir wieder unsere beiden Vereinsturniere im bewährten Format aus: Der Vereinspokal ist offen für Mitglieder und Gäste und wird im Rahmen einer Schnellschachserie mit Grandprix-Wertung ausgetragen, für die folgende Termine vorgesehen sind: 27.09., 29.11., 28.02., 11.04. und 23.05. Titelverteidiger: Dr. Volker Gassmann.

Die Vereinsmeisterschaft (nur für Mitglieder) wird als Schweizer - System - Turnier mit 7 Runden ausgetragen. Bedenkzeit: 60 Minuten + 20 Sekunden je Zug. Termine: 08.11., 20.12., 31.01., 14.03., 02.05., 20.06., 25.07. Titelverteidiger: Karlheinz Bachmann. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Ausschreibungen:

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Zum Abschluss Slawisch

Zum Abschluss der diesjährigen Sommerschach-Serie präsentierte Dr. Volker Gassmann das slawische Gambit, gekennzeichnet durch die Zugfolge 1.d4 d5 2.c4 c6 3.Sc3 e6 4.e4 dxe4 5.Sxe4 Lb4+ 6.Ld2 Dxd4. Das anschließende Thematurnier gewann Prof. Dr. Müller-Clostermann, der den Spezialisten Dr. Gassmann in der direkten Begegnung bezwang und auf den 2. Platz verwies. Aus weißer Sicht schnitt dieses Bauernopfer nicht besser ab als das "unkorrekte" Figurenopfer im Vierspringerspiel: Schwarz siegte mit 13,5 : 11:5 Punkten.

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Ein dubioses Gambit

Kann Weiß im altehrwürdigen Vierspringerspiel nach den Zügen 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Sc3 Sf6 wirklich ungestraft mit 4.Sxe5?!? eine ganze Figur ins Geschäft stecken? Ich hatte es übernommen, diese Spielweise näher unter die Lupe zu nehmen und festgestellt: Ganz so klar ist die Angelegenheit tatsächlich nicht! Weiß erhält immer mehr oder weniger deutliche Kompensation. Ob es allerdings ausreicht, das ist dann doch Geschmacksache.

Das nachfolgende Turnier, an dem sich 14 Schachfreunde beteiligten, ergab ein deutliches Plus für Schwarz: Von 35 Partien gewann der Nachziehende 18, Weiß nur 15 - zwei Begegnungen endeten Remis. Vorbereitung scheint sich immerhin auszuzahlen: Obwohl ich drei Mal die weißen Steine führte, konnte ich das Turnier mit 5 Siegen gewinnen. Hier die Tabelle und eine kurze Übersicht der Variante für die eröffnungstheoretisch interessierten unter unter unseren Besuchern:

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Dem Elefanten war's zu heiß

Die Hitze, der Beginn der Sommerferien und ein attraktives Schachturnier in Dresden führten dazu, dass die Sommerschachserie mit dem Elefantengambit (1.e4 e5 2.Sf3 d5!?) nur in kleiner Besetzung startete. Die freudige Überraschung: 5 neue Gesichter wollten mal reinschnuppern und hatten den Weg zur Zeche Helene gefunden. Vier davon nahmen, ergänzt durch 5 SFK-Schächer, am Schnelltunier teil.

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