Aktuelle Jugendberichte

Essener JEM 2015 (U8 - U12)

Dank des Engagements der Pflegeagentur 24 findet die Essener Jugendeinzelmeisterschaft der Altersklassen U8, U10 und U12 am 05.09.2015 erstmals in neuem Format statt: Gespielt wird ein kindgerechtes Schnellschachturnier mit 20-Minuten-Partien. Zeitgleich findet für die älteren Altersklassen U14 bis U18 ein Schnellschachturnier statt. Spielstätte ist der Pfarrsaal St. Bonifatius (Moltkestraße 160, 45138 Essen), der schon dem Willi-Knebel-Turnier einen angenehmen Rahmen bot. Meldeschluss: 31.08.2015, Turnierbeginn um 11 Uhr, Anwesenheit vor Ort um 10:30 Uhr. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter schach@pflegeagentur24.de. Weitere Details stehen in den jeweiligen Ausschreibungen: Essener Jugendeinzelmeisterschaft / Essener Jugendschnellschachmeisterschaft. Die Ausschreibung der Stadtmeisterschaft für die Jahrgänge U14 bis U18 folgt in Kürze.

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Lehrstunden in Nachrodt-Wiblingwerde

Als krasser Außenseiter reiste unsere junge Mannschaft zur diesjährigen U12-MM von Nordrhein-Westfalen. Allein unser Spitzenbrett Isabel verfügt bereits über einige Turniererfahrung, Noel, Luca und Tim sind gerade mal ein Jahr dabei. Nachdem Justin leider kurzfristig wegen Krankheit absagen musste, kam Jan am Vortag der Meisterschaft noch ins Team. Lernen und vielleicht den einen oder anderen Brettpunkt ergattern lautete die Devise.

Obwohl die Mannschaft am Ende tatsächlich Letzter wurde, hat sie sich im Turnierverlauf doch gehörig Respekt verschafft. Alle Spieler agierten weit über ihrer Papierform und brachten ihre erfahrenen Kontrahenten mächtig ins Schwitzen. Schon im Auftaktspiel gegen den Favoriten und späteren Sieger Porz vergab die Mannschaft das mögliche 2:2 nur durch fehlende Erfahrung:

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DJEM 2015

Mit einer kleinen Delegation war unser Verein auch in diesem Jahr wieder bei der Deutschen Jugendmeisterschaft vertreten: Anna Döpper und Lukas Schimnatkowski hatten sich für die offene U25-Meisterschaft angemeldet, Jonas Jahrke einen Freiplatz für die U10 erhalten. Damit war auch ich einmal mehr als Trainer mit von der Partie. Und da ich schon mal vor Ort war, betreute ich mit Jan Wastian (Dortmund / U25) und Melanie Müdder (Rheydt / U12) auch noch zwei "alte Bekannte".

Dass die U25 ein hartes Turnier ist, musste vor allem Lukas bei seiner ersten Teilnahme feststellen: Erst in der zweiten Turnierhälfte fand er in die Erfolgsspur und konnte unterm Strich sogar seine DWZ verbessern. Gleiches gelang Anna, die ein sehr starkes Turnier spielte. Jonas schnitt bei seiner ersten Teilnahme ausgezeichnet ab - leider vergab er in der letzten Runde den möglichen Sieg, der ihn nahe an die Top-Ten geführt hätte.

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Anna souverän zum Titel

Bei der Ruhrgebietsmeisterschaft der Mädchen sicherte sich Anna Bérénice Döpper zum dritten Mal in Folge den Titel in der U18w. "Ich habe zwar in fast allen Partien ziemlichen Blödsinn gespielt, aber am Ende trotzdem gewonnen!" ordnete sie den Erfolg zutreffend ein: Bei mindestens 500 DWZ-Punkten Vorsprung auf die Konkurrentinnen wäre alles andere als ein klarer Sieg eine Überraschung gewesen. Nun wird sie wie geplant auch bei der NRW-Meisterschaft wieder in der höheren Altersklasse U16 antreten und um die erneute Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft kämpfen.

Unsere Hoffnungen auf weitere Medaillenplätze erfüllten sich leider nicht: Lukas Schimnatkowski (U16) und Nikita Gorainow (U14) fanden auch in Lünen nicht aus ihrem Formtief und landeten im Mittelfeld. Auch Cem Celik (U16, 2 Punkte) und Arman Marvani (U18, 2,5 Punkte) blieben etwas unter den Erwartungen. Tabllen und Ergebnisse bei der Schachjugend Ruhrgebiet.

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Anna startet am besten

Traditionell finden die Jugendeinzelmeisterschaften des Ruhrgebiets in den Altersklassen U14 bis U18 zu Beginn der Osterferien statt. Von der fünfköpfigen SFK-Delegation ist Anna Bérénice Döpper am besten gestartet. Sie führt die Startliste der Mädchen deutlich an und steuert nach Siegen gegen ihre nominell stärksten Konkurrentinnen Natascha Hofer und Christina Schwarznecker auf eine erfolgreiche Titelverteidigung zu.

Ihre männlichen Kollegen müssen sich deutlich stärkerer Konkurrenz erwehren. Einzelheiten lassen sich den jetzt veröffentlichten, aber leider noch recht unvollständigen Tabellen auf der Seite der SVR-Jugend entnehmen.

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Jugendvereinsmeisterschaft gestartet

Insgesamt 24 Jugendspieler beteiligen sich an der Jugendvereinsmeisterschaft, die in vier Gruppen mit je 6 Teilnehmern ausgetragen wird. Zum Start absolvierten einige Teilnehmer in der D-Gruppe sogar zwei Partien. Überraschendes Resultat der ersten Runde: Noel Gallas besiegte den erfahrenen Thomas Plettau - nach einem Qualitätsgewinn verwertete er seinen Vorteil technisch sauber zum Gewinn. Auch Luca Zamhöfer spielte gegen Lennart Nickel mit Turm gegen Springer, allerdings fiel sein Turm einer Gabel zum Opfer. Das anschließende Endspiel hielt er dank seiner Mehrbauern immerhin noch Remis.

Eine Übersicht über den Turnierstand bietet unsere Seite zur Jugendvereinsmeisterschaft.

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Überraschungserfolg in der U12

Unsere Newcomer-Truppe hat es tatsächlich geschafft: Isabel, Luca, Noel und Tim heißen unsere Helden, die sensationell den 6. Platz in der NRW-Qualif erkämpft haben, der zur Teilnahme an der NRW-Endrunde berechtigt. Nach wechselhaftem Turnierverlauf, in der die Mannschaft ihrer fehlenden Erfahrung ein ums andere Mal Tribut zollen musste, lagen wir vor der letzten Runde auf Rang 7. Trotz der Parole "Nur ein Sieg hilft jetzt noch weiter!" endete das letzte Spiel gegen DJK Aufwärts Aachen mit 2:2. Enttäuscht trat Isabel mit Vater Lars Otterpohl die Heimreise an - eine Geburtstagseinladung wartete. Schließlich hatte "Meistertrainer" Bernd Rosen höchstpersönlich verkündet, dass man sich mit einem Remis unmöglich von Platz 7 auf Rang 6 verbessern könnte.

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Ticket nach Kranenburg

Bei der U10-Meisterschaft des Ruhrgebiets dominierte Jonas Jahrke die Konkurrenz nach Belieben und siegte mit 7 Siegen in 7 Runden klar. Luca Zamhöfer lag nach fünf Runden aus Platz 3, verpasste die mögliche Qualifikation für die NRW-Meisterschaft in Kranenburg aber durch zwei Niederlagen in den letzten beiden Runden, die seiner Unerfahrenheit geschuldet waren.

Bei der U12-Meisterschaft hatte Isabel Otterpohl schon bei Turnierbeginn den Qualifikationsplatz für Kranenburg sicher, da sie sich als einziges Mädchen der männlichen Konkurrenz stellte. Mit 4 Punkten aus 7 Runden war sie auch beste Starterin, allerdings kam sie nach schwachem Start erst durch Siege in den letzten drei Runden nach vorne. Noel Gallas (3,5 Punkte) und Tim Kovac (3) blieben etwas unter ihren Möglichkeiten, können mit ihrem Abschneiden in ihrem ersten Turnierjahr aber vollauf zufrieden sein.

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Ich liebe das Schachspiel deshalb, weil es eine gute Erholung darstellt und zwingt, mit dem Kopf zu arbeiten, aber irgendwie sehr eigentümlich.

Leo Tolstoi