2014

13.12.2014 21:33 von Bernd Rosen

Silber für die U16

Nach unserer U12-Mannschaft hat es auch die U16 geschafft: Mit dem 2. Platz bei der Ruhrgebietsmeisterschaft qualifizierte sie sich in der Besetzung Lukas Schimnatkowski, Nikita Gorainow, Anna Döpper und Cem Celik für die NRW U16-Liga, die am 8.3.2015 startet.

Klasse statt Masse - so lässt sich positiv formulieren, dass nur vier (!) Mannschaften an der diesjährigen Ruhrgebietsmeisterschaft für U16 - Mannschaften teilnahmen, darunter mit Dortmund-Brackel, SFK und Horst Emscher allerdings drei starke Teams, die sich um nur 2 Qualifikationsplätze balgten. Das Quartett komplettierte Rochade Steele/Kray, dem mit einer sehr jungen Mannschaft die Außenseiterrolle zufiel. Außer Form präsentierte sich Dortmund Brackel, das in der Rückrunde alle drei Kämpfe verlor und weit von den Qualifikationsplätzen entfernt landete.

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13.12.2014 09:15 von Bernd Rosen

Karrieresprung

Ulrich Geilman, Mannschaftsführer unseres Bundesligateams und Vizepräsident des Schachbundesliga e.V., steht vor einer neuen beruflichen Herausforderung: Bislang verantwortete er in Alpen als Leiter den Fachbereich Planung und Umwelt, zukünftig verlagert sich sein Wirkungsfeld nach Neukirchen-Vluyn: Der Rat der Stadt wählte ihn in dieser Woche zum technischen Beigeordneten. Wir gratulieren ihm zur neuen Aufgabe und der Stadt Neukirchen-Vluyn zu einer guten Wahl - schließlich haben wir sein Organisationstalent seit Jahren aus nächster Nähe erleben dürfen.

Berichte: WAZ | Rheinische Post

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13.12.2014 09:07 von Bernd Rosen

Nachschlag

Isabel Otterpohl stand bei den diesjährigen Essener Jugendeinzelmeisterschaften als Erste als Siegerin fest: In der U12 gewann sie alle Partien und ließ sämtliche teilnehmenden Jungen hinter sich. Die Pokalübergabe konnte allerdings erst jetzt am Rande des SFK-Jugendtraining stattfinden. Das Foto der Siegerin schoss unser neues Mitglied Edwin Heck.

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07.12.2014 22:25 von Ulrich Geilmann

Gegen die Hanse!

Manchmal lassen sich berufliche und private Termine angenehm miteinander verbinden. So war das für mich am Nikolauswochenende: Freitagvormittag hatte ich eine Veranstaltung beim Regionalverband Ruhr (RVR), der ja an dem besagten Wochenende auch wieder einmal unser Gastgeber war. Es ging in der Besprechung um die Zukunft der Metropole Ruhr; genauer gesagt, um die Aufstellung des neuen Regionalplans, was mich als gelernten Stadtplaner natürlich brennend interessiert.

Und wie es das Schicksal wollte, tagten wir just in dem Saal, der dann am späten Nachmittag der Austragungsort der Begegnung mit unserem geschätzten Reisepartner Hansa Dortmund sein würde. Angesichts der Tatsache, dass uns am Vormittag knapp 150 Power-Point-Folien um die Ohren gehauen wurden, hatte ich erst die klamme Befürchtung, den Aufbau in einem Parforceritt umsetzen zu müssen. Doch – man muss das hier deutlich betonen – das RVR-Team nahm auch darauf Rücksicht und schloss den Diskurs genau um 13.30 Uhr mit ausdrücklichem Hinweis auf die Schachbundesliga ab.

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07.12.2014 17:24 von Bernd Rosen

Ein Lebenszeichen

Nach dem gestrigen Sieg gegen Hamburg legte unsere Bundesligamannschaft heute gegen Rostock nach. 7:1 lautete der Endstand - gut fürs Torverhältnis und natürlich auch für das Selbstvertrauen, denn angesichts des Restprogramms bleibt die Situation sehr ernst.

Ganz bitter war das Wochenende natürlich für unsere Gäste aus Hamburg und Rostock, für die im "Pott" nichts zu holen war und die nun mit uns unten drin stehen.

Der Regionalverband Ruhr war uns auch in diesem Jahr wieder ein hervorragender Gastgeber - herzlichen Dank an das engagierte Team um Bernhard van Loon.

Ein ausführlicher Bericht folgt, hier erste Fotos von Bruno Müller-Clostermann:

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07.12.2014 14:39 von Bernd Rosen

Nikolausbesuch in der Kantschule

Die Kantschule schnitt beim diesjährigen Grundschulturnier am erfolgreichsten ab. Verdienter Lohn: Großmeister Sebastian Siebrecht schlüpfte in sein Nikolauskostüm und verteilte als verdienten Lohn Schachhefte und Leckereien. Außerdem wurde der Materialbestand der Schule aufgestockt. Im Bild freuen sich die erfolgreichen Spieler Noel Gallas, Dylan Göbel und Luca Zamhöfer (von links nach rechts) mit Großmeister Sebastian Siebrecht.

Mit den Schülern freut sich das SFK-Team im Hintergrund um den engagierten Leister der Schach-AG Stefan Krückhans, der tatkräftig unterstützt wird von Lukas Schimnatkowski und Renate Oversohl. Luca Zamhöfer und Noel Gallas spielen inzwischen für SFK und konnten sich bereits über erste Erfolge freuen: Luca wurde kürtzlich Essener U10-Meister, beide gehörten außerdem zu unserer U12-Mannschaft, die sich überraschend für die NRW-Meisterschaft qualifizieren konnte.

Weiterführende Links: Homepage Sebastian Siebrecht - Homepage der Kantschule

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04.12.2014 19:50 von Bruno Müller-Clostermann

Erich Krüger ist Nestorenmeister von Mecklenburg-Vorpommern!

Im Ostseebad Binz auf Rügen fand vom 25.11. bis 3.12.2014 die „14. Offene Senioren Schach Einzelmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern 2014“ statt, bei der Erich Krüger und Bruno Müller-Clostermann ganz vorne mitspielen konnten. Erichs Kampfgeist wurde schließlich mit Platz 1 der Nestorenwertung belohnt, denkbar knapp vor dem entfesselt aufspielenden Rolf Bachmann (Hamm), der ebenfalls 6,5 Punkte und die gleiche Buchholzwertung von 48,5 aufwies. Erst das Drittkriterium (Buchholzsummenwertung) entschied knapp zu Gunsten von Erich Krüger. Für den Internationalen Meister Heinz Liebert (Halle), der in seiner langen Karriere schon mit Schachgiganten wie Hort, Kavalek, Polugajewski, Szabo, Trifunovic, Uhlmann, Vasjukov, u.v.a.m. harte Kämpfe ausgefochten hatte, blieb mit einem halben Buchholzpunkt „Rückstand“ nur der dritte Platz.

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01.12.2014 12:40 von Volker Gassmann

Remis gegen Porz!

In der dritten Runde der Jugend-Bundesliga West mussten wir auswärts gegen die hochfavorisierte Mannschaft aus Porz antreten, deren Mannschaft im Schnitt mehr als 200 DWZ-Punkte mehr aufweisen konnte. Diese DWZ-mäßige Überlegenheit war jedoch an keinem Brett zu erkennen: Max konnte in der Eröffnung mit seinem Sa3-Sizilianer sogar schnell deutlichen Vorteil erreichen, weil sein Gegner mit e5 das Feld d5 schwächte und dann auch noch lang rochierte. Patrick Imckes Gegner gelang es an Brett 1 allerdings, durch eine ungewöhnliche Zugfolge mit spätem g6 einen sizilianischen Drachenaufbau zu spielen, bei dem Patrick den gefährlichen Jugoslawischen Angriff mit f3 und langer Rochade nicht mehr spielen konnte und außerhalb seines Repertoirs war. Lukas stand in einem Trompowski mit Doppelbauer auf f6 durchaus OK, fühlte sich jedoch offenbar unwohl und schob die Rochade immer weiter auf. Jan Dette spielte gegen Reti einen Stonewall - theoretisch nicht optimal; sein Gegner versuchte jedoch nicht energisch genug, e4 durchzusetzen und musse schließlich d4 spielen, wonach Jan mit Se4 und c5 ausglich. Auch Ersatzspieler Arman Marvani stand gegen einen Reti-Aufbau sicher.

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Ein Mensch ist nur dann wahrhaft Mensch, wenn er spielt.

Friedrich Schiller

Schachaufgabe

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