2013

22.04.2013 12:18 von Bernd Rosen

Volker Gassmann bleibt vorn

Das 4. Pokalturnier war mit 18 Teilnehmern (darunter 3 Gäste) stark besetzt und konnte wie schon das 3. Pokalturnier von Volker Gassmann mit 4,5 Punkten gewonnen werden. Mit 3,5 Punkten folgten auf den Plätzen 2 bis 5 Willy Rosen, Ralf Stremmel, Thomas Wessendorf und Bernd Rosen. Nach nunmehr 4 von 5 Turnieren führt in der Gesamtwertung Volker Gassmann (15,5) vor Ralf Stremmel (14), Willy Rosen und Bruno Müller-Clostermann (beide 13,5); Jan Dette (11,5) liegt als bester Jugendspieler auf Platz 5.

Das 5.-te und und über den Pokalsieg entscheidende Pokalturnier findet am 17. Mai statt. Weil für jeden Spieler nur die 4 besten Turniere für die Gesamtrechnung berücksichtigt werden, haben trotz des scheinbar deutlichen Vorsprungs von Volker Gassmann seine Verfolger auf den Plätzen 2-4 noch gute Chancen auf den Gesamtsieg.

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15.04.2013 19:50 von Ulrich Geilmann

Ein grandioses Finale

Das galt diesmal nicht so sehr für die letzten Mannschaftskämpfe, die aus Katernberger Sicht nur noch eine Standortbestimmung bedeuteten, sondern besonders für das wundervolle Ambiente und das tolle Rahmenprogramm der zentralen Abschlussrunde rund um das Weltkulturerbe Schloß Schwetzigen mit Ausstellungen, Lehrgängen und Simultanveranstaltungen. Zu dem Rahmen gehörte u. a. ein Empfang der Stadt Schwetzigen im schlossnahen Palais Hirsch, an dem ich am Donnerstagabend als einer der Vertreter der Schachbundesliga teilnahm. Eine Soiree mit getragener Musik und entsprechend feierlichen Reden. Höhepunkte waren dabei sicherlich die Grußworte des DSB-Präsidenten Herbert Bastian sowie des Exweltmeisters Anatoly Karpov.

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14.04.2013 22:35 von Bernd Rosen

Unter Wert geschlagen

Erstmals in der Vereinsgeschichte konnte sich unsere Jugend für die U16-Mannschaftsmeisterschaft von Nordrhein-Westfalen qualifizieren. Ausgerechnet in der ersten Runde traf unsere Auswahl auf die SG Porz, den amtierenden deutschen Meister. Der Kampf ging erwartungsgemäß verloren, das 4:0 spiegelt den Kampfverlauf aber nur unzureichend wider:

Einen rabenschwarzen Tag erwischte Anna, die schon in der Eröffnung eine Figur einstellte und wenig später auch die Möglichkeit verpasste, diese mit einem einfachen Abzugangriff zurück zu gewinnen.

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27.03.2013 22:39 von Bernd Rosen

Verbandsmeister Nr. 2

Nach Anna Bérénice Döpper sicherte sich auch Patrick Imcke bei der Verbandsmeisterschaft der Schachjugend in Haltern den Titel in der U16. Obwohl er mit 5 Punkten aus 7 Runden unter seinen Möglichkeiten blieb, reichte es zum Wertungssieg vor Tim Birnkraut (SF Dortmund Brackel), dem er in der direkten Begegnung unterlag.

Leider konnten die übrigen SFK-Starter sich nicht für die NRW-Meisterschaft qualifizieren. Lukas Schimnatkowski kam in der U14 nach verpatztem Start noch auf 4,5 Punkte und den 4. Platz - immerhin besiegte er in der Schlussrunde den bis dahin führenden Nikolaj Kartsev und verdarb diesem damit den Turniersieg und die Qualifikation. Ersatzmann Cem Celik freute sich über 2 Punkte - für ihn ein gutes Ergebnis in diesem starken Feld.

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26.03.2013 22:43 von Bernd Rosen

Anna siegt in der U18w

SVR-Jugendeinzelmeisterschaften: Anna Bérénice Döpper siegt in der U18w

Nach dem U14-Titel holte sich Anna auch in der höheren Altersklasse den Siegespokal: Nur 5 Mädchen nahmen an der Reviermeisterschaft teil, Anna war die jüngste von ihnen. Dennoch blieb sie als einzige ungeschlagen und siegte mit einem ganzen Punkt Vorsprung. Nun hat sie bei der NRW-Meisterschaft die Wahl, entweder in der U14 anzutreten oder in der U18. Details siehe Turnierseite.

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25.03.2013 22:12 von Bernd Rosen

65 Jahre Spitzensport

Die Schachwelt feiert Viktor Kortschnoi als sportliches "Evergreen", wir Katernberger haben unseren Willy Rosen, der heute 80 Jahre alt wird und ebenfalls auf ein reichhaltiges Schachleben zurück blicken kann: Bereits 1948 wurde er mit der Essener Jugendauswahl NRW-Meister, ein Jahr später besiegte er in einer Simultanveranstaltung den Exweltmeister Euwe, bewies mit dem Gewinn der Deutschen Jugendmeisterschaft (1951) und dem 7. Platz bei der Jugendweltmeisterschaft (1953) sein herausragendes Talent. Heute zählt er in der Oberliga NRW noch immer zu den Leistungsträgern von SFK II, siegte zuletzt gegen den früheren Nationalspieler Borngässer und den ehemaligen WM-Kandidaten Vlastimil Hort. Dazwischen liegen 65 Jahre Schachsport auf höchstem Niveau:

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21.03.2013 22:46 von Bernd Rosen

Unsere Verbandsfighter

Nicht weniger als 8 Katernberger Jugendspieler starten ab dem 23.03. bei den Jugendverbandsmeisterschaften des Ruhrgebiets in der Jugendherberge Haltern. In der U18 stellt unser Verein gar 3 von 8 Teilnehmern:

Neben dem Essener U18-Meister Clemens Waidelich wurden auch die Freiplatzanträge von Maximilian Heldt und Jan Dette berücksichtigt - letzterer geht hier immerhin als Titelverteidiger ins Rennen.

Das Ticket für NRW hat Patrick Imcke bereits in der Tasche: Der amtierende NRW-U16 Meister erhielt für die Landesmeisterschaft einen Freiplatz und nutzt die Reviermeisterschaft als Trainingsturnier. Der Essener U16-Meister Tim Dette ist leider verhindert, für ihn rückt Julian Knorr nach.

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20.03.2013 20:29 von Ulrich Geilmann

Bretter, die die Welt bedeuten

Nach den teilweise durchaus bitteren Spielergebnissen der letzten Runden mussten nun zählbare Resultate her. Schließlich hatte ich keine Lust, den Klassenerhalt in der Abschlussveranstaltung sichern zu müssen, zumal dort mit Mülheim, Wattenscheid und Solingen praktisch noch die Creme de la creme der Schachbundesliga auf uns wartete. In diesem Sinne galt es ein Team zusammen zu stellen, das mit dem Druck, gewinnen zu müssen, gut umgehen konnte.

Wir entschieden uns daher, von der ursprünglichen Planung etwas abzuweichen und die Mannschaft vor allem an den Spitzenbrettern kompakt zu gestalten. Ich entschied mich also für die folgende Aufstellung: GM Andrei Volokitin, GM Yuriy Krivoruchko, GM Parimarjan Negi, GM Vladimir Chuchelov, GM Sebastian Siebrecht, IM Ilja Zaragatski, IM Robert Ris und WGM Sarah Hoolt. Am Sonntag würden wir dann allerdings noch einmal modifizieren müssen. Das hätte aber den Nebeneffekt, dass unsere Aufstellung an dem Wochenende nicht vollständig kalkulierbar wäre. Davon später mehr.

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Wer einen Stellungsvorteil besitzt muss angreifen, sonst läuft er Gefahr, dass der Vorteil auf den Gegner übergeht.

Wilhelm Steinitz

Schachaufgabe

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